Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
Lage von Gyöngyöspata in Ungarn
 
Gyöngyöspata

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Bauten und Denkmäler der Kunstgeschichte in Ungarn: Zeitalter der Gotik

Gyöngyöspata

- Lage und kurze Beschreibung
- Verkehrsanbindung
- Kirche
- Umgebung: Sehenswertes & Freizeit

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Lage und kurze Beschreibung

Die Gemeinde Gyöngyöspata (ca. 2 500 Einwohner) liegt in der Region Nordungarn rund 12 km westlich von Gyöngyös. Hier wurden Gräber der Awaren und der landnehmenden Ungarn gefunden. Um 1000 wurde eine Burg und die heutige Wehrkirche der Jungfrau Maria errichtet.
Koordinaten: N 47° 48' 54'', E 19° 47' 27.6''. GPS: N 47.815°, E 19.791°

Verkehrsanbindung

Gyöngyöspata liegt abseits der Hauptverkehrswege an der Landesstraße von Gyöngyös nach Pásztó. An das Schienennetz ist Gyöngyöspata nicht angebunden. Linienbusse verkehren
  • mit nahezu allen Städten und Ortschaften in Nordungarn sowie der Großen Tiefebene (über Gyöngyös)
  • mit Budapest (über Gyöngyös)
  • mit Städten / Ortschaften in den Gebirgslandschaften nördlich von Budapest (über Salgótarján).

    Wehrkirche Jungfrau Maria; südliche gotische Vorhalle
    Gyöngyöspata: Wehrkirche Jungfrau Maria

    Wehrkirche der Jungfrau Maria
    Die heutige Kirche ist das Ergebnis mehrerer Umbauten und Erweiterungen. Zunächst wurde hier, unter teilweiser Verwendung der Mauern einer romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, im 15. Jahrhundert eine Kirche im spätgotischen Stil errichtet und dann zweimal, um 1610 und um 1650, umgebaut. Anschließend wurde diese Kirche 1748 durch ein nördliches Seitenschiff erweitert und schließlich wurde die Anlage zwischen 1970 und 1975 restauriert.
    Vom Äußeren her auffallend ist der in den oberen Geschossen achteckige Fassadenturm mit den gotischen Zwillingsfenstern über der gotischen Vorhalle.

    Wehrkirche Jungfrau Maria
    Gyöngyöspata: Wehrkirche Jungfrau Maria, Fassade   Gyöngyöspata: Wehrkirche Jungfrau Maria, Südseite

    Den 3schiffigen Innenraum schmücken gotische Wandmalereien. Der Hochaltar ist ein in Europa einzigartiges Schnitzwerk im Frühbarockstil (um 1650), das den Stammbaum Jesu darstellt. Der Seitenaltar des südlichen Schiffes ist von 1653; im nördlichen Seitenschiff befindet sich ein klassizistisches Heiliges Grab.
    Hinweis: Die Kirche ist geschlossen. Schlüssel: siehe Anweisungen (Telefonnummer/Anschrift) auf Zettel an der Kirchenpforte.

    Sehenswertes und Freizeitgestaltung in der Umgebung

  • Die schöne Barockstadt und Weinbauregion Eger (ca. 60 km). LB (1x U).
  • Die Kleinstadt Gyöngyös (13 km), das Tor zum Mátra-Gebirge (u.a. zwei Schmalspurbahnen nach Mátrafüred und Lajosháza); Museum (Volkskunst, Weinbau), Kirchen, mittelalterliche Bibliothek, LB (direkt).
  • Das Barockschloss in Hatvan (ca. 23 km). LB (direkt bzw. 1x U).
  • Die eindrucksvolle romanische-gotische Kirche in Mátraverebély (ca. 25 km). LB (direkt bzw. 1x U)
  • Die wunderschönen Gebirgslandschaften Mátra und Bükk mit ihren Kultur- und Naturschätzen.
    LB=Verbindung mit Linienbus.

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    Aktualisiert am 14.10.2016