Zauberhaftes Ungarn - Reise durch Ungarn, seine Kultur und Geschichte  
 

Ausführliches über
An- & Weiterreise
Hotels etc.

siehe die
grüne Menüleiste oben.

1 kostenlose Übernachtung inklusive!
Info und Buchung bei

Expedia.de - Reisen. Wie, wann, wohin du willst.

Eingabehilfe

Budapest

Sie sind hier: Startseite > Hauptmenü > Budapest > Sehenswürdigkeiten > Matthiaskirche

Wichtiger Hinweis!
Diese Webseite ist auf die Adresse
http://www.zauberhaftes-ungarn.de/budapest/sehenswuerdigkeiten/matthiaskirche.htm umgezogen.
Sie werden nach 15 Sekunden automatisch weitergeleitet.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Neben Sehenswürdigkeiten gibt es zu Budapest noch folgende Unterseiten.
Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link!

An-/Weiterreise I Unterkunft I Hintergrundwissen I Events: Kalender I Praktische Hinweise I Highlights I Restaurants&Cafés I Shopping I Für Familien I Bäder I Kur&Wellness I Zu Fuß I Kultur&Bühne I Ausflüge

Wussten Sie schon, dass Budapest zu den beliebtesten Reisezielen in Europa gehört?
Hier ist das ganze Jahr über etwas los!

Sie suchen Unterkunft? Meine renommierten Partner bieten Ihnen eine große Auswahl an
Hotels, Apartments, Pensionen, Ferienhäusern, Ferienwohnungen etc.
Über Ihre Buchung freuen sich

   
 

Bitte beachten Sie auch die grüne Menüleiste oben!

Sehenswürdigkeiten in Budapest - Kirchen

Die Matthiaskirche - Mátyás templom

Die Matthiaskirche zählt zu den Wahrzeichen von Budapest. Ihr prunkvoller Bau mit den bunt glasierten Dachziegeln erhebt sich am Szentháromság tér (Dreifaltigkeitsplatz) der Altstadt von Buda mit seiner reich verzierten barocken Pestsäule und der Fischerbastei. Errichtet wurde die Kirche Mitte des 13. Jahrhunderts von König Béla IV. Während der Türkenzeit (1541-1686) wurde sie zur Hauptmoschee umgestaltet. Bei den Kämpfen im Zusammenhang mit der Befreiung von den Türken wurde die Kirche stark beschädigt und Anfang des 18. Jahrhunderts - mit Barockdetails ausgestattet - von den Franziskanern restauriert. Ihr heutiges Aussehen im neugotischen Stil erhielt sie durch den Umbau 1873-1896 von Frigyes Schulek.
Die Kirche wurde seinerzeit auch Krönungskirche genannt, da hier mehrere ungarische Könige gekrönt wurden. Der erste war Karl I von Anjou im Jahre 1309, der letzte Karl IV von Habsburg im Jahr 1916. 1867 fand hier die Krönung von Franz Joseph I. und Elisabeth (Sisi) statt. Ihren heutigen Namen erhielt die Kirche von König Matthias Corvinus, der seine Frau Beatrix 1474 hier heiratete und die Kirche ausbauen und verschönern ließ.
Die Westseite der Kirche wird von zwei ungleich großen Türmen geschmückt. Zwischen beiden befindet sich ein gotisches Giebelfeld, darunter eine Fensterrose.
Die Kirche wird über das Südportal - es stammt aus dem 14. Jahrhundert - betreten (gegen Eintrittspreis). Sie hat drei Schiffe und ein Querschiff. Nach dem Eintritt liegen links eine Reihe von Kapellen mit bemerkenswerten Flügelaltären. In der Dreifaltigkeitskapelle ruhen in einem prunkvollen Sarkophag König Béla III. und seine Gemahlin Anna von Antiochien.
Den Hauptaltar im Chor schuf Frigyes Schulek nach dem Vorbild gotischer Triptychen. Im Zentrum des Altars befindet sich eine Holzstatue der Jungfrau Maria mit einer Kopie der Stephanskrone. Letztere wurde, von Papst Johannes Paul II. gesegnet und in einer feierlichen Prozession nach Budapest gebracht, zum tausenjährigen Jubiläum der Krönung Stephan I. im Jahr 2000 am Altar angebracht.
Rechts des Altars liegt die neoromanische Heilig-Kreuz-Kapelle mit Christus am Kreuz flankiert von der Mutter Gottes und Maria Magdalena, darunter eine Pietà. Hier befindet sich auch der Abstieg in die Krypta mit dem Sarkophag der ungarischen Könige.
Das Museum für sakrale Kunst mit u.a. kunstvollen Monstranzen, Reliquien, Kelchen sowie einer Kopie der Krönungsinsignien ist z.Z. wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Die fesselnden Verzierungen im Inneren aus dem 19. Jahrhundert (die ehemaligen Fresken aus dem 15. Jahrhundert wurden von den Türken zerstört) sind die Arbeit von Bertalan Székely und Károly Lotz. Einen eigenartigen und reizvollen Anblick bieten die gotischen Säulen mit ihren roten, gelben, grünen, goldenen und blauen Ornamenten.

Matthiaskirche mit Pestsäule; Anblick von Westen
Budapest: Matthiaskirche mit Pestsäule

Matthiaskirche: aus Richtung Fortuna utca (li) bzw. Rosenfenster über Südeingang (re)
Budapest: Matthiaskirche aus Richtung Fortuna utca  Matthiaskirche in Budapest: Rosenfenster über Südeingang

Schiff und Chor (li) bzw. Heilig Kreuz Kapelle (re)
Matthiaskirche in Budapest; Schiff und Chor  Matthiaskirche in Budapest; Seitenkapelle

Hauptaltar
Matthiaskirche in Budapest; Hauptaltar

Anschrift: Szentháromság tér (auf dem Burghügel)
Öffentliche Verkehrsmittel: Bus 16A oder 16 ab Széll Kálmán tér; dorthin mit Metró M2 oder Straßenbahnlinie 4 bzw. 6.
Empfehlenswerte Alternative: Mit der Standseilbahn "Sikló" ab Clark Ádám tér.

Menü "Budapest"
An-/Weiterreise I Unterkunft I Hintergrundwissen I Events: Kalender I Praktische Hinweise I Highlights I Sehenswürdigkeiten I Restaurants&Cafés I Shopping I Für Familien I Bäder I Kur&Wellness I Zu Fuß I Kultur&Bühne I Ausflüge

Eingabehilfe expedia
1. Klicken Sie auf das Logo
2. Sie gelangen auf die Partnerseite von expedia. Wählen Sie dort in der Menüleiste oben die Option Click&Mix und klicken Sie dann auf der neuen Seite auf die Schaltfläche (Sie müssen etwas nach unten blättern) Unglaubliches Angebot.

Zum Seitenanfang.

Aktualisiert am 08.12.2016