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Budapest

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Budapest zu Fuß erkunden

Andrássy út (Andrássy Straße)

Die Andrássy út (Andrássy Straße) - seit 2002 UNESCO Weltkulturerbe - ist die Prachtstraße in Budapest schlechthin. Ihren Namen erhielt die Straße nach Graf Gyula Andrássy (1860-1929), der sich große Verdienste nicht nur als erster Ministerpräsident und später Außenminister der KuK-Monarchie sondern auch bei der Entwicklung Budapests zur Weltstadt im ausgehenden 19. Jahrhundert machte.

3-stündiger Rundgang durch das goldene Zeitalter der Architektur Budapests

Die zweieinhalb Kilometer lange, von französischen Boulevards inspirierte, Straße zweigt in der Nähe des Deák Platzes (Deák tér) von der Bajcsy-Zsilinszky Straße ab und verläuft in nordöstliche Richtung bis zum Heldenplatz (Hösök tere). Sie wird gesäumt von eklektizistischen Prachtbauten - allen voran die Budapester Oper - sowie zahlreichen Mietshäusern mit Luxusgeschäften und stimmungsvollen Innenhöfen. Doch nicht nur die Gebäude sondern auch die architektonisch in allen Einzelheiten einheitlich gehaltene Umgebung der Straße sind sehenswert.
Unter der Straße verläuft die Metró M1, die 1896 in Betrieb genommene, erste U-Bahn des europäischen Festlands.
Die einzelnen Sehenswürdigkeiten der Straße verteilen sich wie folgt:

Heldenplatz (Hösök tere)

Der monumentalste Platz Budapests, der Heldenplatz, liegt am nördlichen Ende der Andrássy út. Er umfasst das zentrale Millenniumdenkmal mit der mittleren Säule und den beiden viertelkreisförmigen Kolonnaden, links das Museum der Schönen Künste und rechts die Kunsthalle.
Im Norden des Heldenplatzes schließt sich hautnah das sog. Stadtwäldchen an mit seinen weitläufigen Parks, der Märchenburg Vajdahunyad und zahlreichen Freizeitangeboten.

Heldenplatz: Millenniumdenkmal (li); Museum der Bildenden Künste (re)
Millenniumdenkmal am Heldenplatz in Budapest   Heldenplatz in Budapest mit Museum der Bildenden Künste

Millenniumdenkmal (Ezeréves emlékmü)

Das Millenniumdenkmal wurde 1896 anlässlich des tausendjährigen Jubiläums der ungarischen Landnahme eingeweiht. Es wird von dem 36 m hohen mittleren Obelisk und den diesen Obelisk zu beiden Seiten flankierenden viertelkreisförmigen Kolonnaden beherrscht.
Auf dem Obelisk thront der Erzengel Gabriel. Er hält die Heilige Ungarische Krone und das apostolische Doppelkreuz in der Hand. Am Fuß des Obelisks haben sieben Fürsten der landnehmenden Ungarn aus dem späten 9. Jahrhundert, darunter Großfürst Árpád, ihren Platz eingenommen.
Zwischen den einzelnen Säulen der Kolonnaden stehen insgesamt 14 Statuen bedeutender ungarischer Herrscher und Staatsmänner von König Stephan I bis Kossuth Lajos. Die Reliefs unter den jeweiligen Statuen sind einem wichtigen Ereignis im Leben des Dargestellten gewidmet. Die Eckpfeiler sind mit Arbeit und Wohlstand, Krieg, Frieden sowie Wissen und Ruhm symbolisierenden allegorischen Figuren geschmückt.
Vor dem Denkmal liegt das Grab des Unbekannten Soldaten.

Millenniumdenkmal: Obelisk mit Erzengel Gabriel
Millenniumdenkmal in Budapest: Säule mit Erzengel Gabriel

Museum der Bildenden Künste (Szépmüvészeti Múzeum)

Das 1906 vollendete neoklassizistische Museum der Bildenden Künste zeigt die größte Sammlung in Ungarn ausländischer Kunstwerke vom Altertum bis zur Gegenwart. Berühmt in erster Linie ist die Grafische Sammlung mit Zeichnungen von Leonardo da Vinci, Rembrandt, Dürer, Lucas Cranach, Rubens, Cézanne, Renoir, Monet u.v.a. Nicht weniger bedeutend ist die Galerie alter Meister mit tausenden von Werken niederländischer, flämischer, spanischer, deutscher, französischer und britischer Maler aus dem 13. bis 18. Jahrhundert. Ein weiterer Höhepunkt sind die sieben Gemälde von El Greco und das Goya-Zimmer.
Weitere Ausstellungen zeigen ägyptische und griechisch-römische Exponate sowie Gemälde, Aquarelle, Skulpturen und Grafiken aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Kunsthalle (Mücsarnok)

Die Kunsthalle ist ein 1895 errichtetes Backsteingebäude im Stil der Neorenaissance mit bunten Keramikreliefs. In dieser größten Ausstellungshalle Budapests für bildende Künste werden im steten Turnus Werke ungarischer und ausländischer zeitgenössischer Künstler in den Bereichen Bildende und Angewandte Kunst, Fotografie und Design ausgestellt.

Kunsthalle
Kunsthalle Budapest

Café Lukács

Den Besucher empfangen Spiegel, Gold und sanfte Klaviermusik.
Anschrift:
Andrássy út 70. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Vörösmarty utca".

Kodály Rotunde (Kodály Körönd)

Dieser Platz mit seinen bogenförmigen vier Palaisbauten im Stil der Neorenaissance mit den dazugehörigen vier Grünzonen zählte einst zu den schönsten in Budapest; heute ist er dringend renovierungsbedürftig. Vier Denkmäler - Vak Bottyán, Miklós Zrínyi, György Szondi und Bálint Balassi - stellen Freiheitskämpfer und Dichter dar. Im Haus Nr. 98 wohnte bis zu seinem Tod 1967 der Komponist und Musikpädagoge Zoltán Kodály.
Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Kodály körönd".

Franz Liszt Gedenkmuseum (Liszt Ferenc Emlékmúzeum)

In vier Zimmern wird mit seinen Klavieren, dem Komponiertisch, Portraits und persönlichen Gegenständen dem Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt gedacht, der hier zwischen 1881 und 1886 im ersten Stock lebte.
Anschrift:
Vörösmarty utca 35 (Seitenstraße zur Andrássy út). Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Vörösmarty utca".

Haus des Terrors (Terror háza)

Dieses Gebäude war bis 1945 das Hauptquartier der ungarischen Faschisten unter dem Pfleikreuzler Szálasi und nach Ende des zweiten Weltkriegs, unter dem Stalinisten Rákosi, Sitz der gefürchteten Geheimpolizei ÁVH. Heute ist es Museum. Die Ausstellung erstreckt sich über drei Etagen und widmet sich den Verbrechen der beiden Dikaturen in Ungarn von 1945 bis 1956.
Anschrift:
Andrássy út 60. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Vörösmarty utca".

Oktogon

Der Oktogon Platz ist ein Verkehrsknotenpunkt an der Kreuzung der Andrássy út mit der Großen Ringstraße. Der Oktogon Platz ist Anlaufpunkt (Metró M1 bzw. Straßenbahnlinien 4 und 6) für den Besuch der Musikakademie und des Franz Liszt Platzes.

Oktogon
Oktogon, Budapest

Jókai Platz (Jókai tér)

Der kleine Platz liegt gegenüber dem Liszt Platz bzw. unmittelbar südlich vom Oktogon. Er wird beherrscht vom Denkmal an den gleichnamigen Romancier Mór Jókai.

Jókai Platz
Jókai Mór-Platz in Budapest

Liszt Musikakademie (Liszt Ferenc Zeneakadémia)

Das 1907 errichtete Jugendstilgebäude wurde nach seinem Gründer benannt. Mit seinen mit Zsolnay-Porzellan und -Fresken verzierten Konzertsälen zählt es zu den schönsten Veranstaltungsorten in Budapest.
Anschrift:
Südostseite des Liszt Ferenc tér. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 oder den Straßenbahnlinien 4,6 bis Haltestelle "Oktogon".

Liszt Musikakademie
Liszt Musikakademie

Pariser Kaufhaus

In diesem Gebäude war Anfang des 20. Jahrhunderts das erste moderne Kaufhaus in Budapest untergebracht. Heute befinden sich hier das Alexandra Bücherhaus, eine Weinhandlung und im ersten Stock der berühmte, mit Vergoldungen, Intarsien und Fresken reich verzierte Lotz-Saal mit einem BookCafé.
Anschrift:
Andrássy út 39. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Opera".

Pariser Kaufhaus
Budapest: Pariser Kaufhaus, Frontansicht  Budapest: Pariser Kaufhaus, Lotz-Saal

Pester Broadway

So wird seit alters her die Nagymezö utca genannt. Hier liegen u.a. das Hauptstädtische Operettentheater mit seinem auch heute noch überwiegend auf die Operetten von Kálmán und Lehár fixierten Programmangebot. Schräg gegenüber liegt das Thália-Theater (Thália Színház).
Anschrift:
Nagymezö utca 17 (die zweite Querstraße nordöstlich der Staatsoper). Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Opera".
Pester Broadway
Pester Broadway

Ungarische Staatsoper (Állami Operaház)

Die 1884 von Miklós Ybl im Stil der Neorenaissance errichtete Oper zählt zu den schönsten Gebäuden von Budapest und zu den schönsten Opernhäusern der Welt. Die Statuen neben dem Haupteingang zeigen Franz Liszt und Ferenc Erkel, den Komponisten der ungarischen Nationalhymne und ersten Direktor der Oper. Das prunkvolle Foyer, das elegante Haupttreppenhaus und der hufeisenförmige Zuschauerraum gelten als touristische Sehenswürdigkeiten und können mit Führung besichtigt werden.
Anschrift:
Andrássy út 22. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Opera".

Budapester Oper
Budapester Oper

Café Müvész

Das 1898 eröffnete Café Müvész (gegenüber der Oper) erinnert mit der vergoldeten Stuckverzierung, den gewaltigen Spiegeln, Wandleuchtern aus Messing und den vergoldeten Bildrahmen an einen bürgerlichen Salon des 19. Jahrhunderts.
Anschrift:
Andrássy út 29. Am einfachsten erreichbar mit der Metró M1 bis Haltestelle "Opera".

Café Müvész
Café Müvész in Budapest   Budapest, Café Müvész


Kaufhaus Il Bacio di Sile
Dieses neue Modekaufhaus ist stilgerecht in einem Neorenaissance-Palais untergebracht. Es bietet die neusten Collectionen von mehr als vierzig Weltmarken der Luxusklasse, eine sensationelle Küche, professionellen Service erster Klasse sowie eine vornehme, jedoch entspannte Atmosphäre in einer als Weltkulturerbe eingestuften Umgebung. Il Bacio di Stile präsentiert auch nicht ohne Stolz seine eigene Sammlung zeitgenössischer Kunst.

Kaufhaus Il Bacio di Sile
Budapest, Kaufhaus Il Bacio di Sile   Budapest, Kaufhaus Il Bacio di Sile


Anschrift:
Andrássy út 19. Am einfachsten erreichbar mit Metró M1 bis Haltestelle Opera und dann wenige Schritte zu Fuß auf der Andrássy út linke Seite in Richtung Süden.

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Aktualisiert am 09.12.2016