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Die Kleine Ringstrasse (Kiskörút) und Umgebung

Die Kleine Ringstrasse erstreckt sich bogenförmig vom Deák Platz (Deák Ferenc tér) bis zur Freiheitsbrücke (Szabadság híd). Sie umfasst den Karlsring (Károly körút), den Museum Ring (Múzeum körút) und den Zollamt Ring (Vámház körút) und folgt im wesentlichen dem Graben der einstigen Pester Stadtmauer.

Deák Ferenc tér (Deák Platz)

Sehenswert ist die an der Südwestseite des Platzes gelegene, zwischen 1797 und 1808 im frühklassizistischen Stil erbaute Evangelische Kirche. Die Hauptfassade mit dem von dorischen Säulen getragenen Tympanon erhielt sie erst 1856. Wegen der hervorragenden Akustik finden hier abends oft Orgelkonzerte statt. Das Evangelische Landesmuseum nebenan ist der Geschichte der ungarischen Reformation gewidmet.

Evangelische Kirche
Evangelische Kirche in Budapest

Der Metrózugang vor der Kirche führt zum kleinen Eisenbahnmuseum.
Die Ostseite des Platzes wird vom Palast der Anker-Versicherung beherrscht, einem bombastischen Stilgemisch der Jahrhundertwende.

Király utca (Königsstraße)

Die vom Deák Ferenc tér in nordöstliche Richtung verlaufende Király utca war einst eines der Zentren des Geschäfts- und kulturellen Lebens in Budapest. Mit ihrer Renovierung knüpft die Straße heute an ihre Vergangenheit an und lädt mit ihrer Architektur, ihren Jugendstilkandelabern, den stimmungsvollen Cafés, Restaurants und Galerien zum Bummeln und mit ihren zahlreichen Geschäften zum Shoppen ein.
In der kleinen Seitenstraße Rumbach Sebestyén utca ist die orthodoxe Rumbach Synagoge (1872) einen Abstecher wert. Ihr Äußeres ähnelt der Großen Synagoge, ihre Innenarchitektur aber erinnert schon an die Moderne.

Károly körút (Karlsring)

Die Große Synagoge mit Platz für 3000 Gläubige an der Ecke zur Dohány utca wurde 1854 bis 1859 im Stil des romantischen Historismus erbaut. Sie ist das zweitgrößte jüdische Gebetshaus weltweit. Ihr Äußeres vereint an die Kultur der Juden angelehnte, maurisch-orientalische und ungarische Stilelemente. Das Innere ist eine dreischiffige Hallenanlage mit einer auf Eisensäulen ruhenden Empore.

Große Synagoge (li); Károly körút, Richtung Südosten
Große Synagoge in Budapest   Budapest: Károly körút, Blick Richtung Astoria

Ecke Károly körút / Dohány utca: Jugendstilhäuser
Budapest: Ecke Károly körút / Dohány utca; Jugendstilhaus   Budapest: Ecke Károly körút / Dohány utca; Jugendstilhaus

Die Synagoge beherbergt links im ersten Stock das Jüdische Museum. Die ständigen Ausstellungen zeigen liturgische Gegenstände der jüdischen Feste sowie Gebrauchsgegenstände und dokumentieren die Geschichte des Holocaust in Ungarn.
Im arkadengesäumten Garten (Wesselényi utca) erinnert die Holocaust-Gedenkstätte an die Opfer des Budapester Gettos, das die Nazis hier eingerichtet hatten.

Im Norden, hinter der Großen Synagoge, erstreckt sich heute das intime, aufregend avantgardistische Jüdische Viertel.


Jüdisches Viertel: Kazinczy utca (li) bzw. Kertmozi, Ladenpassage (re)
Kazinczy utca in Budapest: Bürgerhaus  Kertmozi, Budapest: Ladenpassage

Múzeum körút (Museum Ring)

Die Múzeum körút gilt als die Kulturstraße Budapests. Hier liegen zahlreiche Universitätsgebäude, Bibliotheken, Antiquariate und - nicht zuletzt - das Nationalmuseum.

Eötvös Loránd Universität
Das Gebäude der Universität am Museum Ring wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neobarocken Stil errichtet.

Eötvös Loránd Universität
Budapest: Eötvös Loránd Universität

Das äußerlich an einen griechischen Tempel erinnernde Nationalmuseum (Magyar Nemzeti Múzeum) ist das bedeutendste klassizistische Bauwerk Ungarns. Es wurde zwischen 1837 und 1847 von Mihály Pollack errichtet. Beherrscht wird die Frontseite von dem weit vorspringenden Portikus mit seinen korinthischen Säulen und der mächtigen Freitreppe. Hier trug am 15. März 1848 der Dichter und Freiheitskämpfer Sándor Petöfi erstmals sein Nationallied vor. Das Denkmal vor dem Nationalmuseum ist dem Lyriker János Arany gewidmet. Im Park stehen die Denkmäler namhafter ungarischer Wissenschaftler, Künstler, Politiker und Freiheitskämpfer.
Das Museum beherbergt die bedeutendste ungarische Sammlung historische Gegenstände. Im Erdgeschoss befindet sich u.a. die Rekonstruktion einer römischen Villa aus dem 3. Jahrhundert. Eine doppelläufige Prunktreppe führt hinauf in den 1. Stock. Hier wird die Geschichte des Karpatenbeckens von der Urzeit bis zur Landnahme im 9. Jahrhundert durch die Magyaren vorgestellt. Der 2. Stock widmet sich der Geschichte Ungarns bis ins 20. Jahrhundert.

Ungarisches Nationalmuseum: Fassade von Südwest (li) bzw. Statue von Arany János (re)
Das Ungarische Nationalmuseum in Budapest  Budapest: Ungarisches Nationalmuseum mit der Statue von Arany János

Kálvin tér (Kalvin Platz)

Am Kalvin Platz liegt die im Stil der Neogotik errichtete Reformierte Kirche. Die Säulenvorhalle am Haupteingang, die Kanzel und die Orgelempore entwarf József Hild. Die bunten Glasfenster sind von Miksa Róth. Die Schatzkammer zeigt liturgische Gegenstände aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Kalvin-Platz mit Reformierter Kirche
Kálvin tér in Budapest mit Reformierter Kirche

Vom Kalvin Platz sind es nur ein paar Schritte bis zum östlich davon gelegenen Ervin Szabó Platz mit dem neobarocken ehemaligen Wenckheim Palast, der heutigen Szabó Ervin Bibliothek

Vámház körút (Zollamt Ring)

Die Zentrale Markthalle (Központi vásárscornok) am Ende des Zollamtrings kurz vor der Freiheitsbrücke ist eine 1890 fertiggestellte Ziegel-Stahlkonstruktion mit buntem Majolika-Dach. Sie bietet mit ihrem bunten Angebot an Fleisch, Geflügel, Backwaren und Spirituosen, ihren Bergen an Gemüse und Obst sowie ihren meterlangen getrockneten Paprikaschoten, Knoblauch- und Zwiebelzöpfen, unterschiedlichsten Würsten, riesengroßen Schinken und Schweineseiten und nicht zuletzt ihren Hungarica eine wahre Augenweide und Gaumenfreude zugleich.

Zentrale Markthalle: Fassade (li) bzw. Erdgeschoss (re)
Budapest: Zentrale Markthalle   Budapest: Zentrale Markthalle, Erdgeschoss

Freiheitsbrücke

Die 331 m lange Freiheitsbrücke verbindet den Gellért Platz auf der Budaer Seite mit dem Kleinen Ring auf der Pester Seite. Bezeichnend sind die beiden Brückentore mit den auf goldenen Kugeln sitzenden vier mythischen Vögeln Turul mit ausgebreiteten Flügeln.

Freiheitsbrücke
Budapest, Freiheitsbrücke   Budapest, Freiheitsbrücke. Im Hintergrund das Hotel Gellért


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Aktualisiert am 28.10.2016