Zauberhaftes Ungarn - Reise durch Ungarn, seine Kultur und Geschichte
Lage von Kalocsa in Ungarn
 


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Stätten der Geschichte und Kultur in Ungarn - Museen

Die Museen in Kalocsa

  • Kalocsa
  • Hotels etc.
  • Museen
    - Schatzkammer
    - Bibliothek
    - Paprika Museum
    - Haus der Volkskunst
    - Porzellan Manufaktur
    - Károly-Viski-Museum
    - Nicolas-Schöffer-Gedenkhaus

    Kalocsa

    Kalocsa (rund 17 000 Einwohner), im Westen der Südlichen Großen Tiefebene, ist eine der ältesten ungarischen Städte mit entsprechend bedeutender historischer Vergangenheit. Heute ist sie vor allem als eines der Zentren der ungarischen Volkskunst und, neben Szeged, als Stadt des Gewürzpaprikas bekannt. Diesen Themen, d.h. die historische Bedeutung sowie ihre Volkskunst und ihre Paprika, sind auch die hier ansässigen, sehr sehenswerten Museeen gewidmet.

    Ausführliche Informationen zur Stadt Kalocsa, einschließlich Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten, Festivals und Kulinarisches.

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    Museen in Kalocsa

    Erzbischöfliche Schatzkammer

    Die östlich des Doms in der Hunyadi utca 2 gelegene, im Haus des ehem. Domherrn István Katona (1732-1811) untergebrachte Erzbischöfliche Schatzkammer stellt die tausendjährige Geschichte der Erzdiözese von Kalocsa dar. Gezeigt werden mit Gold, Edelsteinen und Juwelen verzierte sakrale Gegenstände und Gewänder. Die große Büste König Stephan I (1896) enthält 48 kg Silber und 2 kg Gold. Sehenswert sind auch die Reliquien der hl. Anne (Mutter der Jungfrau Maria) aus dem 16. Jahrhundert (sie wurden von den Kreuzrittern nach Kalocsa gebracht) und eine barocke Monstranz aus Gold und Kristallen.

    Bischöfliche Bibliothek

    Die Bischöfliche Bibliothek ist im Erzbischofs-Palast am Dreifaltigkeitsplatz / Szentháromság tér untergebracht. Ihr vom Erzbischof Ádám Patachich (1776-84) geschaffener, mit Gemälden von Maulbertsch geschmückter und Originalmöbeln eingerichteter barocker Lesesaal zählt zu den eindrucksvollsten seiner Art in Ungarn. Die Bibliothek beherbergt rund 150 000 Bände, darunter 150 Inkunabeln (Wiegendrucke), 64 mittelalterliche Kodizes (darunter einen der acht Aristoteles-Kodizes der Welt aus dem 13. Jh.), eine Bibel von Martin Luther mit persönlichen Einträgen sowie frühe Exemplare der ungarischen Druckkunst, u.a. die erste Auflage der Bibel von Vizsoly.

    Paprika Museum

    Im Paprika Museum in der Szent István király út 6 kann der Besucher alles über Geschichte, Gewinnung, die verschiedenen Sorten und den Vertrieb des Gewürzpaprikas erfahren. Im Herbst wird das Erlebnis des Besuchs durch die am Gebälk des Hauses hängenden mehreren tausend Paprikaschoten optisch und duftend umrahmt.

    Haus der Volkskunst

    Das Haus der Volkskunst in der Tompa Mihály utca ist ein typisches Bauerngehöft mit reicher Innenausstattung in Form von Wandmalereien sowie Verkaufsraum mit Stickereien, Keramik, Gewürzpaprika und Souvenirs.

    Haus der Volkskunst: Ansicht (li) und Laubengang (re)
    Kalocsa: Haus der Volkskunst   Kalocsa: Haus der Volkskunst, Laubengang

    Haus der Volkskunst, Stube
    Kalocsa: Haus der Volkskunst, Stube   Kalocsa: Haus der Volkskunst, Wandmalerei

    Porzellan Manufaktur

    Die Kalocsa Porzellan Manufaktur / Kalocsai Porcelánfestö Manufaktúra mit Museum am Malatin tér 5 wurde 1971 gegründet. Sie produziert und liefert weltweit eine breite Palette an mit den typischen Kalocsaer Mustern verzierten, handbemalten Keramiken wie Geschirrservices und Zierstücken. Im Rahmen einer geführten Tour können die Besucher jeden Schritt der Herstellung begleiten und anschließend im Vorstellungsraum Stücke ansehen und/oder erwerben.

    Károly-Viski-Museum

    Das nach dem Ethnographen benannte Károly-Viski-Museum in der Szent István király út 25 widmet sich der Volkskunst und Wohnkultur von Kalocsa und seiner Landschaft Sárköz. Der wertvollste Teil der Ausstellung zeigt die Stickereien und Trachten aus Kalocsa. Die ständige Ausstellung widmet sich der Lebensweise und Kultur vor allem der bäuerlichen Bevölkerung in der Region Kalocsa-Sarköz im 18. bis 20. Jahrhundert. Sehenswert ist auch die umfangreiche numismatische Ausstellung und die reiche Mineraliensammlung des Jesuiten-Lehrers Mihály Mike Tóth (1838-1932).

    Nicolas-Schöffer-Gedenkhaus

    Das Nicolas-Schöffer-Gedenkhaus in der Szent István király út 76 zeigt eine Ausstellung der futuristischen Arbeiten des in Paris wirkenden, aber aus Kalocsa stammenden Bildhauers und Plastikers Nicolas Schöffer / Schöffer Miklós (1912-92). Schöffer gilt allgemein als Vater der kybernetischen Kunst. Die von einem Schüler Schöffers, Lajos Dargay, komponierte Dauerausstellung umfasst 46 repräsentative Arbeiten der Raumdynamik und der Kybernetik.
    1995 wurde von der Witwe des Künstler, Éléonore Schöffer, eine Bibliothek in französischer Sprache im Gedenkhaus eröffnet.
    Zwei bis drei jährliche Wanderausstellungen widmen sich dem Schaffen hervorragender ausländischer Künstler. Die sogenannten Internationalen Schöffer-Seminare finden alle zwei Jahre unter Teilnahme von Künstlern, Verfassern, Dichtern, Musikern und Kunsthistorikern statt.

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    Aktualisiert am 17.10.2016