Zauberhaftes Ungarn - Reise durch Ungarn, seine Kultur und Geschichte
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Stätten der Geschichte und Kultur in Ungarn - Museen

Die Museen in Veszprém

  • Informationen
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    Informationen zu den Museen und Galerien in Veszprém

    Die historische Stadt Veszprém blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Ihre Zeugen kann der interessierte Besucher in den vorbildlich ausgerüsteten und betreuten Museen der Altstadt und auf dem Burgberg kennen lernen. Darüber hinaus kommt auch die bildende Kunst in den erlesenen Museen auf dem Burgberg gebührend zum Ausdruck.

    Bakony-Museum

    Das Bakony-Museum (auch Dezsö-Laczkó-Museum benannt) in der Altstadt am Fuße des Burgbergs beherbergt ausgezeichnete archäologische Exponate seit der Steinzeit, eine riesige Sammlung ungarischer, deutscher und slowakischer Trachten und hochwertige Holzschnitzarbeiten.
    Das Bakony-Haus, neben dem Bakony-Museum, ist eine Nachbildung eines reetgedeckten Bauernhauses aus der Ortschaft Öcs im Südwesten von Veszprém. Die Einrichtungen sind aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

    Gisela-Kapelle

    Die links an den Bischofspalais angebaute Gisela-Kapelle wurde der Legende zufolge von Königin Gisela gegründet, der Frau des ersten ungarischen Königs Stephan I. Tatsächlich wurde sie aber um 1230 von Bischof Robertus errichtet. Sie zählt zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Ungarns. Die ursprünglich zweistöckige Kapelle wurde während der Türkenzeit beinahe verwüstet, dann wieder aufgebaut aber mehrmals erneuert. Beim Bau des Bischofspalais wurde sie bis auf den heutigen Innenraum fast vollständig abgetragen. In diesem heutigen frühgotischen Innenraum überspannen Kreuzrippengewölbe auf Konsolen das zweijochige Schiff und den quadratischen Chor. An der Nordwand blieben die Originalfresken im byzantinisch-beinflussten Stil aus dem 13. Jahrhundert nahezu unversehrt erhalten. Sie stellen die Apostelpaare dar und gelten als die bedeutendsten spätromanischen Wandmalereien Ungarns.

    Gisela-Kapelle, frühgotischer Innenraum
    Veszprém:  Veszprém: Gisela-Kapelle, Schiff

    St. Georgs-Kapelle

    Nördlich vom Dom sind die Reste der St. Georgs-Kapelle (Szent György kápolna) museal zugänglich. Es ist das vielleicht älteste Gebäude Veszpréms. Vermutlich wurde sie im 10. bis 11. Jahrhundert errichtet. Die Kapelle wurde mehrmals umgebaut zuletzt um 1450 zu einer Grabkapelle im spätgotischen Stil. Der Legende zufolge hat hier Prinz Imre, der Sohn des ersten ungarischen Königs Stephan, sein Keuschheitsgelübde abgelegt. Im 13. Jahrhundert wurden hier die Reliquien von St. Georg aufbewahrt.

    St. Georgs-Kapelle
    Veszprém: St. Georgs-Kapelle

    Burggasse

    In der Burggasse (Vár utca) auf dem Burgberg haben sich mehrere Kunstgalerien niedergelassen; gezeigt wird so ziemlich alles von religiöser Malerei bis postmoderner Bildhauerei: Váss-Galerie, Csikász-Galerie, Vár-Galerie.
    Am nördlichen Ausgang der Burggasse befindet sich noch das Kirchenkunstmuseum.

    Kirchenkunstmuseum
    Veszprém: Kirchenkunstmuseum

    Klosterruinen

    Das Betekints-Tal im Nordwesten unter dem Burgberg birgt neben einem schönen Park die Ruinen einer einst der Heiligen Maria geweihten Klosteranlage griechischer Schwestern. Ursprünglich wurde das Kloster vom Heiligen Imre - dem Sohn des ersten ungarischen Königs Stephan I - für seine byzantinische Frau gegründet. Der Legende nach wurde auch der Krönungsmantel der ungarischen Könige hier angefertigt, und zwar von Gisela - der Frau von König Stephan I - höchstpersönlich. Die 1867 verfertigte Kopie des Mantels ist im Königin Gisela Museum auch heute zu sehen.

    Ruinen eines Nonnenklosters
    Veszprém: Ruinen eines Nonnenklosters  Veszprém: Ruinen eines Nonnenklosters


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    Aktualisiert am 27.10.2016