Zauberhaftes Ungarn - Reise durch Ungarn, seine Kultur und Geschichte
Lage von Lenti in Ungarn
 

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Lenti
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Kur & Wellness in Ungarn -
Thermalbad und St. Georg Energiepark in Lenti

  • Lenti
  • Das Bad
  • Verkehrsanbindung
  • Sehenswertes & Freizeit
  • Unterkunft

    Lenti

    Der Kurort Lenti (8700 Einwohner) liegt südlich des Nationalparks Örség im äußersten westlichen Zipfel der Region Westtransdanubien in der Nähe der slowenischen, kroatischen und österreichischen Grenzen.
    Wichtigste touristische Attraktion ist das Thermalbad mit dem St. Georg Energiepark. Das älteste Denkmal der Stadt ist die römisch-katholische St. Michaels-Kirche. Für einen angenehmen Kuraufenthalt sorgen auch die liebliche Umgebung mit dem nahen, auch kulturhistorisch erlebniswertem Örség Nationalpark, den von ausgedehnten Wäldern bekleideten Hügeln mit ihrer besonderen Flora und Fauna - ideal für Wanderungen, Radausflüge und geführte Jagdtouren - sowie dem von zahlreichen Bächen gespeisten Kerka-Fluss. Und nicht zu vergessen wäre noch die zwischen Lenti und Kistomács verkehrende romantische Waldschmalspurbahn.

    Entfernungen

  • Wien: ca. 210 km
  • Salzburg: ca. 415 km (über Graz)
  • Graz: ca. 145 km (über Maribor)
  • München: ca. 555 km (über Graz)
  • Budapest: ca. 265 km (über die M7)
  • Balaton-Sármellék: ca. 65 km

    Das Thermalbad und der St. Georg Energiepark

    Kurze Beschreibung
    Das Bad mit einer Fläche von 8 ha hat 5 Frei- und 4 Hallenbecken. Die Wirkung des europaweit bekannten Heilwassers wird durch die wohltuenden Erdstrahlen des St. Georg Energieparks verstärkt.
    Anschrift: Lenti Gyógyfürdö és Szent György Energiapark, Táncsics Mihály u. 2/a, Lenti.

    Das Heilwasser

    Das 40 000 Jahre alte Heilwasser entspringt aus einer ca. 95 °C heißen Quelle. Es wird im Bad auf ca. 38 ° abgekühlt. Das Natriumhydrokarbonat-reiche Wasser ist besonders zur Behandlung von Krankheiten der Bewegungsorgane, Gelenke, Wirbelsäule und des Rückens geeignet.

    Hallenbad

    (3500 qm, ganzjährig geöffnet)
  • je ein Schwimm-, Heil-, Kinder- und Hydromassagebecken
  • Saunalandschaft mit 2 finnischen Saunen, 1 Aroma- und 1 Infra-Sauna sowie einer 630 qm großen Ruhezone mit Ruheliegen
  • Therapieabteilung
  • Restaurant
  • Schönheitsfarm mit Friseur, Kosmetik, Maniküre/Pediküre und erfrischende Massagen.

    Freibad

  • je 1 Heil-, Schwimm-, Lern- und Kinderbecken (geöffnet 01.05. - 28.09.)
  • 1 Erlebnisbecken (1340 qm) mit u.a. Wildwasserkanal und 74 m langer Anakondarutsche (ab 1. Juni geöffnet).

    St. Georg Energiepark

    Auf dem Gebiet des Thermalbades Lenti wurden im Jahr 2002 Erdstrahlen, die sog. St. Georg-Linien bzw. Ley-Linien, entdeckt. Diese wurden in den Kulturen des Ostens Drachenlinien genannt. Sie haben nichts mit Erdstrahlen durch Wasseradern u.ä. gemein. In den alten Zeiten und Kulturen wurden derartige Linien für heilig gehalten. An den Schnittstellen solcher Linien wurden kultische, sakrale Bauten erhoben wie zum Beispiel Stonehenge, Lourdes, Fatima, Machu Pichu, die ägyptischen Pyramiden und die Kirchen der Árpádenzeit. Nach Naturheilpraktikern, die in der Bioenergetik bewandert sind, gelten alle Krankheiten als Folge von Mangel an Energie und besteht erhöhte Lebensenergie, wo Ley-Linien existieren. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen und die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert.
    Ein Energiemangel wird durch die Strahlen (Ley-Linien) auf dem Gebiet des Energieparks wieder behoben. Die Strahlen setzen selbstheilende Prozesse in Gang, die das körperliche und seelische Gleichgewicht wiederherstellen. Es lohnt sich, im Energiepark St. Georg gelegentlich jeweils ein-zwei Stunden zu verbringen. Der bepflasterte Teil des Parkes zeigt die Richtung der Ley-Linien (im Park mit Szent Györg vonolak genannt), die „Pfähle“ bezeichnen demgegenüber die Schnittstellen dieser Linien, wo die Erdstrahlung am intensivsten ist. Es ist empfehlenswert, an diesen Stellen jeweils 20-30 Minuten zu verbringen. Diese Zeit kann mit Erholung, kleinerem Spaziergang oder Bewegung kombiniert werden.

    Campingplatz

    Wellness

    Kosmetik, Friseur, Pediküre-Maniküre und verschiedene Erfrischungsmassagen

    Heilkuren und Therapien

  • Ärztliche Heilmassage
  • Unterwasserstrahlenmassage
  • Heilgymnastik - Kleingruppen
  • Einzelgymnastik
  • Schlammpackung
  • Ultraschall
  • Interferenzstrom-Behandlung
  • Diadynamik
  • Iontophorese
  • Magnetotherapie/Bemer 3000
  • Großes Kurpaket (Erstuntersuchung, Kontrolluntersuchung, 15 Behandlungen – 5 Tage)
  • Heilkuren gegen Rücken- und Taillenschmerzen
  • Heilkuren gegen Gelenkschmerzen.

    Verkehrsanbindung

    Lenti liegt an der Hauptstraße 75 von/nach Keszthely am Nordwestufer des Plattensees und ganz in der Nähe der Hauptstraße 86 von/nach Körmend (dort die Landeshauptstraße 8 zwischen der burgenländisch-österreichischen Grenze und Székesfehérvár) bzw. Szombathely und Györ.
    Über das Schienennetz besteht Anschluss nach Zalaegerszeg (von hier Anschluss nach u.a. Szombathely).
    Linienbusse verkehren u.a. (1x U) nach Szentgotthárd, Keszthely, Szombathely, Kaposvár und Pécs.
    Der nächste Flughafen liegt in Balaton-Sármellék.

    Sehenswertes und Freizeit in und um Lenti

  • Lenti
    - Die römisch-katholische St. Michales-Kirche am Hauptplatz wurde zwischen 1691 und 1698 im Stil des Barocks errichtet, aber bereits 1747 komplett umgebaut. U.a. wurde die Decke aus Holz durch ein Gewölbe ersetzt und die Fassade erhielt einen Turm mit spitzem Helm. Den Innenraum schmücken Fresken und das Altargemälde von Stephan Dorffmeister d.J. Die Bänke im Rokokostil sind aus dem 18. Jh., die Kanzel ist im Zopfstil gehalten.
    - Die Burg wird erstmals 1278 urkundlich erwähnt. Ende des 18. Jahrhunderts wurde sie teilweise abgetragen und aus ihrem Baumaterial ein Kornspeicher errichtet. Die ehemalige Bastei und der ehemalige Wassergraben sind beide auch heute noch gut erhalten.
    - Eine Waldschmalspurbahn verkehrt zwischen Lenti über Csömödér nach Kistolmács.
  • Szentgotthárd (ca. 45 km): Kleinstadt mit kunsthistorisch bedeutender barocker Pfarrkirche sowie modernem Thermal- / Schwimmbad mit angeschlossenem Spa&Wellness-Hotel.
  • Körmend (ca. 45 km): Monumentales Schloss Batthyány-Strattmann.
  • Zalaegerszeg (ca. 45 km): Innenstadt mit einigen bemerkenswerten Bauten im Stil des Spätbarocks und Museen; Freilichmuseum; einer der größten Aquaparks in Ungarn.
  • Hévíz (ca. 60 km): Rheuma-Heilbad mit dem größten natürlichen Thermalsee Europas.
  • Keszthely (ca. 65 km): Größte Stadt am Balaton. U.a. Schloss Festetics, Pfarrkirche Patrona Hungariae, das schlossartige Balaton-Museum.
  • Kleiner Balaton (ca. 65 km): Unter Naturschutz stehender See mit vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt.
  • Der größte Binnensee Mitteleuropas, der Balaton / Plattensee: meistbesuchte Ferienregion Ungarns: Badespaß, Segeln, Schiffsrundfahrten, Angeln, umfangreiches kulinarisches Angebot, Wein, alte Dörfer, Heilbäder, Burgen, gute Rad- und Wanderwege u.v.m.
  • Egervár (ca. 55 km): Burgschloss (16. Jh.) mit spätgotischer, barockisierter Pfarrkirche.
  • Örség: Nationalpark; unberührte Natur, markierte Wanderwege, Freilichtmuseen (z.B. bei Szalafö), alte Kirchen (z.B. Velemér) bzw. Öriszentpéter) und Glockenstühle (z.B. Pankasz), verträumte Dörfer (z.B. Apátistvánfalva) fern der Touristenströme.

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    Aktualisiert am 03.11.2016