Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
Lage von Esztergom in Ungarn
 

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Esztergom

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Städte und Orte in Ungarn erleben

Esztergom

... ist eine Synthese aus europäischer Geschichte, ungarischem Aufbruch und spannender Gegenwart. Hier, in der einst wichtigsten mitteleuropäischen befestigten Stadt Karl des Großen, schlug die Geburtsstunde des modernen Ungarn , wurde die Stadt zum ersten Königssitz und Erzbistum. Jahrhunderte später entstand, aus den Verwüstungen der Türkenbesatzung, eine wohlhabende Bürgerstadt mit Bauten im Stil des Spätbarock und des Klassizismus, namentlich der klassizistische Dom, das größte Gotteshaus Ungarns. Es erhebt sich, eingeweiht im Beisein des Wiener Hofes, majestätisch auf dem Felssporn der Oberen Stadt. Heute glänzt Esztergom mit seiner Architektur, seinen Museen und seinen Freizeitangeboten, allen voran das Erlebnisbad in idyllischer Lage, eines der modernsten und schönsten des Landes.

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Esztergom


Esztergom

  • Lage und Verkehrsanbindung
  • Kurze Geschichte
  • Bevölkerung
  • Sehenswürdigkeiten
  • Museen
  • Essen & Trinken
  • Freizeit / Für Familien
  • Umgebung: Sehenswertes und Freizeit

    Lage und Verkehrsanbindung

    Die geschichtsträchtige Stadt Esztergom (ca. 28 8000 Einwohner) thront malerisch an der Donau in der Region Mittel-Transdanubien. Die Obere Stadt auf einem Felssporn wird beherrscht vom klassizistischen Dom, dem größten Gotteshaus Ungarns. Unter den vielen Besonderheiten der Unteren Stadt, der Wasserstadt (ungarisch: Víziváros), verdienen das ehem. Bischöfliche Palais mit dem Christlichen Museum und die ehem. Jesuitenkirche namentlich Erwähnung. Die reiche säkulare und kirchliche Geschichte Esztergoms widerspiegelt sich nicht nur in seiner Architektur sondern wird auch in den besonderen Museen gewürdigt. Und nicht zuletzt sorgt eines der modernsten Erlebnisbäder Ungarns für Spaß und Entspannung der Besucher.

    Esztergom liegt an der Hauptstraße 11 von Budapest nach Tát (hier mündet sie in die Landeshauptstraße 10 aus Budapest). Mit dem Linienbus bestehen Direktverbindungen mit u.a. Budapest (Árpád híd), Györ und Székesfehérvár. An das Schienennetz besteht eine Anbindung an den Budapester Westbahnhof (Budapest Nyugati pályaudvar).

    Der Busbahnhof in Esztergom befindet sich in der Bürgerstadt rund zehn Minuten zu Fuß vom Domplatz entfernt. Der Zugbahnhof liegt dagegen eine gute halbe Stunde zu Fuß von der Innenstadt in Esztergom entlegen. Es verkehrt ein Bus vom Zugbahnhof zur Innenstadt und zum Dom; allerdings muss man unter Umständen Wartezeiten von einer halben Stunde in Kauf nehmen!

    Kurze Geschichte

    Der Felshügel am Donauufer ist seit 20 000 Jahren bewohnt. Um 350 v. Chr. wurde die Gegend von den Kelten besiedelt und der Felshügel befestigt (Oppidum). Im 2./3. Jahrhundert n. Chr. wurde die Gegend von den römischen Legionen erobert und auf dem Felshügel das römische Kastell Solva Mansio errichtet. Kaiser Marc Aurel verfasste hier ein Teil seiner 'Selbstbetrachtungen'. Im Folgenden siedelten Hunnen, Awaren und Franken hier an. Unter Kaiser Karl dem Großen lag hier die östlichste Festung, des Fränkischen Reichs, genannt Strigonium (auf lateinisch) bzw. Ostrihom (slawisch).
    Nach der magyarischen Landnahme wählte Fürst Géza in den 960er Jahren Ostrihom zu seinem Wohnsitz und ließ hier die wohl älteste Steinburg Ungarns errichten. Aus Ostrihom wurde das magyarische Esztergom. Gézas Sohn, der spätere erste König Ungarns Stephan I. wurde um 969-975 hier, auf dem Burgberg, geboren. Nachdem Fürst Géza zum Christentum konvertiert war, ließ er auf dem Burgberg die erste Kirche erbauen.
    Im Jahr 1000 wurde in Esztergom Stephan I zum ersten König Ungarns gekrönt. Er machte Esztergom zu seiner Königsresidenz, gründete das Erzbistum von Esztergom und ließ auf dem südlichen Felsen des Burgbergs einen neuen Palast und in die Mitte des Bergs eine große Basilika zur Ehren des Heiligen Adalberts, den Erzbischof von Esztergom, errichten. Esztergom blieb bis zum Mongolensturm im Jahre 1241 der Sitz der ungarischen Könige.
    Aus den unter dem Burgberg liegenden Siedlungen entstand die bedeutendste Stadt Ungarns der Árpádenzeit und der wichtigste Ort des Wirtschaftslebens.
    Beim Mongolensturm 1241 wurde Esztergom nahezu vollständig zerstört - nur der Burghügel überlebte den Ansturm. König Béla IV verlegte daraufhin seinen Amtssitz nach Óbuda (Stadtteil des heutigen Budapest). Das königliche Palais und die Burg schenkte er dem Erzbischof. Noch heute residiert der Primas von Ungarn in Esztergom.
    1543 wurde die Burg von den Türken erobert. Große Teile des Burgbergs und fast die ganze Stadt wurden dabei zerstört. Der Erzbischof floh nach Nagyszombat (das heutige Trnava in der Slowakei). Die Türkenherrschaft dauerte mit kurzen Unterbrechungen bis 1683. Esztergom wurde zwar zum Zentrum eines großen türkischen Verwaltungsgebietes und zu einer wichtigen Grenzfestung an der nordwestlichen Grenze des Türkischen Reiches, aber wirtschaftlich und kulturell versank es in die Bedeutungslosigkeit.
    Erst nach der Besatzung und mit der Rückkehr des Erzbischofs setzte im 18. Jahrhundert ein gewisser Aufschwung ein. Im 19. Jahrhundert wurde Esztergom mit spätbarocken und neoklassizistischen Bauwerken umfassend restauriert. Die Stadt ist heute ein vielbesuchtes Kunstzentrum von internationalem Rang.

    Sehenswürdigkeiten

    Hinweis 1: Die nachfolgend fett-kursiv geschriebenen Namen sind mit einem Hyperlink versehen. Falls Sie näheres zu dem hinter dem jeweiligen Namen sich verbergenden Gebäude erfahren möchten, dann klicken Sie bitte auf den Hyperlink!
    Hinweis 2. Wir haben dem Klassizismus in der Architektur Esztergoms eine eigene Internetseite gewidmet.

    Dom

    Der Dom zu Esztergom ist die größte Kirche Ungarns. Der im Osten gelegene Haupteingang wird von einem achtsäuligen Portikus mit Dreiecksgiebel und der 100 m hohen Kuppel beherrscht. Die Kirche wurde 1822-69 im klassizistischen Stil errichtet und in Anwesenheit von Kaiser Franz Josef I mit der eigens zu diesem Zweck von Franz Liszt komponierten Esztergom Messe feierlich eingeweiht.

    Dom zu Esztergom, Ostfassade
    Dom zu Esztergom, Ostfassade

    Über dem Hauptaltar hängt eine Kopie von Tizians 'Himmelfahrt'. Das 13x6,5 qm große Gemälde ist eines der größten auf Leinwand gemalten Altarbilder weltweit.

    Dom: Hochaltar (li), Bakócz-Kapelle (mi) und Krypta (re)
    Hochaltar   Bakócz-Kapelle  Krypta im Dom zu Esztergom; Ruhestätte Kardinal Mindszenty


    Der Dom beherbergt mehrere Schätze:
  • Die Grabkapelle des Erzbischofs Tamás Bakócz 1506/07 aus weißem und rotem Marmor, auf der südlichen Seite des Doms, überdauerte als einziges Kunstwerk die Zerstörung der alten Basilika. Sie gilt als wichtiges Beispiel der florentinischen Renaissance in Ungarn.
  • Die Schatzkammer mit byzantinischen, ungarischen und italienischen liturgischen Requisita aus 11 Jahrhunderten ist die reichste Sammlung kirchlicher Kunstwerke in Ungarn.
  • Die Krypta im pseudoägyptischen Stil ist ein Labyrinth aus Gewölben und von Monolithen bewachten Grüften. Hier fanden u.a. János Vitez (1408-72) und József Kardinal Mindszenty (1892-1975), ihre letzte Ruhestätte.

    Burg Palast

    Der Burg Palast mit Burgmuseum, ehemaligem Wohnturm und Burgkapelle wurde Ende des 12. Jahrhunderts von König Béla III errichtet. Bei der Belagerung durch die Türken 1595 erlitt er schwerste Schäden und verfiel. Durch Ausgrabungen und umfangreiche Restaurierungen gelang es den alten Glanz teilweise wiederherzustellen.
    Das Burgmuseum zeigt archäologische Funde aus der Stadt und der näheren Umgebung. Vom Turm bietet sich dem Besucher ein einzigartiger Ausblick auf die Stadt und die Donau bis hinein in die Slowakei.
    Die Westfassade der Burgkapelle ist noch im Stil der Romanik, die Chorapsis dagegen bereits im Stil der französischen Frühgotik. Die Kapitelle und die Zackenbögen der Seitenportale verraten hohe Steinmetzkunst. Doppelsitznischen gliedern das nahezu quadratische Schiff.

    Víziváros

    Die Untere Stadt Víziváros (Wasserstadt) ist eine unterhalb des Burghügels, an der Kleinen Donau, gelegene Stadt mit pastellfarbenen Häusern, Kirchen und Museen.
  • Schönstes Bauwerk ist die Ehemalige Jesuitenkirche St. Ignatius, die heutige Wasserstädter Pfarrkirche. Sie wurde 1728-38 von den Jesuiten im Stil des Barocks erbaut. Die beiden Türme wurden erst 1788 errichtet; die Helme zwei Jahre später aufgesetzt. Die Altäre stammen vom Jesuiten-Bildhauer Baumgartner. Das Hochaltarbild von Martino Altomonte zeigt Ignatius von Loyola. Reich verzierte Orgelempore.

    Ehem. Jesuitenkirche der Wasserstadt Esztergom
    Ehem. Jesuitenkirche in Esztergom; Ansicht von Süden  Ehem. Jesuitenkirche in Esztergom mit Mariensäule

  • Rechts neben der Kirche liegt das Ehemalige Erzbischöfliche Palais mit dem Christlichen Museum / Keresztény múzeum (unbedingt sehenswert!). Im Museum ist die wertvollste Sammlung Ungarns an mittelalterlicher kirchlicher Kunst untergebracht.

    Ehem. Erzbischöfliches Palais
    Ehem. Erzbischöfliches Palais in Esztergom

  • Die ehemalige Synagoge, erbaut 1888 im romanisch-maurischen Stil, ist heute das Haus der Wissenschaft und Technik.

    Ehem. Synagoge
    Ehem. Synagoge in Esztergom

  • Die 400jährige Moschee - Özicseli Hadzsi Ibrahim Dschami (Dschami=Freitagsmoschee) - in der Berényi Zsigmond utca 18 ist eine der fast am vollständig erhaltenen Bauten dieser Art des ehemaligen Osmanischen Reichs außerhalb der Türkei. Das Gebäude - die Straßenfront ist einstöckig, die dem Erzsébet park zugewandte Seite zweistöckig - hat einen rechteckigen Grundriss und ein Walmsatteldach. An der Ecke im Nordwesten erheben sich die Reste eines Minaretts. Die Türen aus der Türkenzeit sind rundbogen-, die Fenster spitzbogenförmig. Im Gebäudeinneren befindet sich die Mirab (Gebetsnische).
    Die Dschami steht heute unter Denkmalschutz.

    Bürgerstadt

    Die Bürgerstadt erstreckt sich um den mittelalterlichen Szécheny tér mit malerischen Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, dem Rathaus aus dem 17. Jahrhundert und der Rundkirche St. Anna, ein dem Pantheon in Rom nachempfundener Zentralbau.

    Museen

  • Schatzkammer im Dom
    Die Schatzkammer mit byzantinischen, ungarischen und italienischen liturgischen Requisita aus elf Jahrhunderten ist die reichste Sammlung kirchlicher Kunstwerke in Ungarn.
  • Burgmuseum
    Das Burgmuseum südlich des Doms zeigt archäologische Funde aus der Stadt und der näheren Umgebung.
  • Museum für christliche Kunst
    Das Museum ist im ehemaligen Bischofs-Palais in der Wasserstadt am Mindszenty hercegprimás tere 2 untergebracht. Es wurde 1875 eingerichtet und zeigt die wertvollste Sammlung Ungarns an mittelalterlicher Kirchenkunst. Besonders hervorzuheben ist seine Sammlung an ungarischer Flügelaltare und Altargemälde der Gotik, Arbeiten italienischer, deutscher, österreichischer und niederländischer Maler, Gobelins, kunstgewerblichen Gegenständen und Miniaturen sowie den berühmten Prozessionsschrein Heiliges Grab von Garamszentbenedek.
  • Bálint Balassi Museum
    Das nach dem gleichnamigen Lyriker benannte Museum in der Pázmány Péter utca 13 - Balassi fiel 1594 in Esztergom im Kampf gegen die Türken - widmet sich der religiösen Geschichte des mittelalterlichen Esztergoms.

    Bálint Balassi-Museum in Esztergom
    Bálint Balassi-Museum in Esztergom

    Essen & Trinken

  • Csülök Csárda, Batthyány Lajos u 9: Gute Hausmannskost in gemütlicher Atmosphäre. Gelungen!
  • Szalma Csárda, Nagy Duna sétány 2: Ungarische Küche in ungarischem Ambiente.
  • Esztergom Grill Terasz, Simor János út 46: Ungarische und mexikanische Küche.
  • Mediterrano Vendégfogadó, Helischer út 2: Mediterrane Küche.
  • Padlizsán Étterem, Pázmány Péter utca: Stilvolles Restaurant, beste Küche.
  • Esztergomi Központi Kávéház Szamos Cukrászda, Vörösmarty utca 2: Mit zeitgenössischen Möbeln eingerichteter Konditoreisalon aus dem letzten Jahrhundert.
  • Múzeumkert Étterem és Koktélbár, Batthyány Lajos utca 1: Mischung aus Restaurant, Konditorei und Cocktailbar mit einigen der besten Kuchen und Torten Esztergoms.

    Freizeit / Für Familien

    Die Aquainsel Esztergom, das neu erbaute Wellness-Erlebnisbad auf einer Insel in der Donau, bietet unbegrenztes Badevergnügen für Jung und Alt.
    Besonderheiten: Erlebnislandschaft mit speziellen Angebot für Familien mit Kleinkindern, luxuriöse Saunawelt mit original türkischem Hamam, Gesundheitsangebote von Aroma- bis Physiotherapie.

    Sehenswertes und Freizeitangebote in der Umgebung

  • Die historische Wasserstadt Tata (ca. 45 km) mit ihrer Burg und ihren vielen Sehenswürdigkeiten sowie ihrem Freizeitangebot. LB.
  • Die mächtig-schaurige Kirchenruine in Zsámbék (ca. 30 km). LB (direkt bzw. 1x U).
  • Die Donaumetropole und Ungarische Hauptstadt Budapest (ca. 65 km, LB) und auf dem Weg dorthin
    - Der Renaissancepalast und die Zitadelle in Visegrád (ca. 25 km), LB.
    - Das barocke Städtchen Szentendre (ca. 15 km) mit seinem Balkanflair, seiner Kunstszene und seinem Freilichtmuseum, LB.
  • Der Donau-Eipel Nationalpark.
    LB=Verbindung mit Linienbus.

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    Aktualisiert am 14.10.2016