Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
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Köszeg

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Städte und Orte in Ungarn erleben

Köszeg

... ist mit seiner gesunden Mischung aus schmucklosem Mittelalter, nobler Renaissance und prunkvollem Barock die Perle Westungarns. Beim Spaziergang durch seine Gassen und über die stimmungsvollen Plätze begegnet man überall liebevoll herausgeputzten Gebäuden und Denkmälern und vom vielen Schauen erschöpft, kann man sich in einem der vielen Cafés bei Kaffee und Gebäck - z.B. der berühmten Cremeschnitte - erholen. Den Fotoapparat sollte man auf keinen Fall zu Hause lassen. Und schön verpackt, quasi als Etui der Perle, liegt Köszeg obendrein eingebettet in einer schönen Umgebung mit sanften Hügeln, an dessen Hängen Wein- und Obstgärten seit Jahrhunderten eine reiche Ernte abwerfen.

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Köszeg&Umgebung


Im Umkreis von Köszeg

  • Köszeg
  • Verkehrsanbindung
  • Kurze Geschichte
  • Sehenswürdigkeiten
  • Freizeit / Für Familien
  • Essen & Trinken
  • Events
  • Umgebung: Sehenswertes & Freizeit

    Köszeg (Güns)

    Schmucke Kleinstadt, ca. 11 500 Einwohner, in malerischer Umgebung an der Grenze zum Burgenland in Österreich. Die Perle Westtransdanubiens! Bummeln Sie durch die historische Altstadt mit ihren denkmalgeschützten sakralen und profanen Bauten aus der Zeit der Gotik, Renaissance und des Barocks und genießen Sie einen Abstecher in die Welt des Mittelalters!

    Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung

    Köszeg liegt an der Hauptstraße 87 aus Szombathely. Ab der österreichischen Grenze wird sie als Bundesstraße 55 mit Anschluss an die Autobahn A2 nach Wien/Graz weitergeführt.
    Mit der Eisenbahn gibt es eine Direktverbindung mit Szombathely. Von dort bestehen zahlreiche Verbindungen - auch im Direktverkehr - mit Budapest und Städten in ganz Ungarn (siehe den Internlink zu meiner Seite über Szombathely).
    Fernlinienbusse verkehren in alle Himmelsrichtungen zumeist über Szombathely (dort umsteigen) nach Budapest sowie nach Städten in Transdanubien (z.B. Szentgotthárd, Györ, Pécs), der Großen Tiefebene (z.B. Baja, Szeged, Debrecen, Kecskemét) und an den Plattensee (z.B. Keszthely).

    Informieren Sie sich auch zur Anreise mit dem Auto, Bus, Flugzeug, Schiff oder der Bahn durch Klicken auf den entsprechenden Menüpunkt oben in der quergelegten grünen Menüleiste!

    Kurze Geschichte

    Als wichtiges Glied der westungarischen Burgenkette ist die Geschichte des Grenzstädtchens geprägt von Krieg, Zerstörung und Überlebenskampf. Beteiligt an der Zerstörung waren die Mongolen, Türken und Habsburger.
  • Eine im 9. Jahrhundert angelegte Holzburg brannte während des Mongolensturms im 15. Jahrhundert nieder.
  • Mitte des 13. Jahrhunderts wurde eine Steinburg errichtet, um die sich eine kleine Stadt entwickelte. Im August des Jahres 1532 zog der Großwesir Sultan Suleimans an der Spitze eines mächtigen Türkenheers (angeblich 200 000 Mann) nach Wien und griff unterwegs auch Köszeg an. Der Burghauptmann Miklós Jurisics leistete mit einigen hundert Soldaten und Bauern drei Wochen lang heldenhaften Widerstand. Der Winter nahte und in Wien hatte der Kaiser inzwischen ein stattliches Heer aufgestellt. Es kam zu einem Kuhhandel: Jurisics erlaubte den Türken über der Burg ihre Fahne zu hissen allerdings unter der Voraussetzung, dass sie anschließend auf der Stelle die Stadt verließen. Die Türken hielten Wort und zogen sich am 30. August um 11 Uhr zurück. Bis zum heutigen Tag läuten die Glocken von Köszeg um 11 Uhr, um an diesen Truppenrückzug zu erinnern.
  • Im 17. Jahrhundert und Anfang des 18. Jahrhunderts verwüsteten Heiducken und Kuruzzen mehrfach die Stadt.

    Sehenswert in Köszeg

    Das Städtchen bietet dem Kunstinteressenten zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Gestalt von Sakral- und Profanbauten, Gassen mit historischen Bürgerhäusern sowie Plätzen mit wunderschön herausgeputzten Bauten und Denkmälern.

    Hinweis 1: Die nachfolgend fett-kursiv geschriebenen Namen sind mit einem Hyperlink ausgestattet. Wenn Sie näheres zu dem hinter dem jeweiligen Namen sich verbergenden Gebäude erfahren möchten, dann klicken Sie bitte auf den Hyperlink!
    Hinweis 2. Wir haben folgenden Stilarten der Architektur in Köszeg jeweils eine eigene Internetseite gewidmet:

  • Barock
  • Historismus&Eklektizismus
  • Reformation

    Jurisics Burg

    Die heutige Burg Jurisics ist vermutlich das Ergebnis der Erweiterung bzw. des Umbaus einer urkundlich erwähnten Burg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ihren heutigen Ruf verdankt sie dem Burghauptmann Miklós Jurisics, der, wie oben erwähnt, 1532 eine türkische Belagerung abwerte.
    Die Burg spielte auch eine wichtige Rolle in den ungarischen Freiheitskämpfen des 17. und 18. Jahrhunderts gegen die Habsburger. Eine weitere Zäsur bedeutete die Feuersbrunst 1777, bei der die Burg mitsamt der Stadt zum Großteil zerstört wurden. Beim Wiederaufbau wurden die drei Hoftrakte im Grunde barock aber im Detail unterschiedlich gestaltet.
    Ab 1932 diente die Burg als Kaserne, zwischen 1955 und 1963 wirtschaftlichen Zwecken. Heute dient sie vor allem als Kulturzentrum und Museum (Burg- und Stadtgeschichte; Weinbau).

    Jurisics Burg: von Süden; im Vordergrund der Alte Turm (li); Eingang (re)
    Köszeg: Jurisics Burg von Süden mit Altem Turm  Köszeg: Eingang zur Burg

    Jurisics Platz

    Schönster Platz in Köszeg ist der mittelalterliche Jurisics Platz / Jurisics tér mit der Mariensäule, dem Rathaus, der ehem. Apotheke, der St. Emmerich-Kirche, der St. Jacob-Kirche dem Sgraffitohaus und dem Heldentor.

    Mariensäule

    Die aus Sandstein aus dem nahegelegenen Steinbruch in Fertörákos geschnitzte barocke Mariensäule wurde 1739 als Symbol des Marienkults von den Befürwortern der Gegenreformation errichtet.

    Rathaus

    Das rot-gelbe Rathaus am Jurisics Platz 8 wurde in mehreren Bauperioden 1597 errichtet. Seine barocke Fassade mit der mächtigen Attika über dem kräftigen Hauptgesims und der Fensterreihe mit den von Wappen und Gemälden geschmückten Zwischenräumen ist aus der Zeit um 1710. Das Portal aus dem 19. Jh. ist klassizistisch.
    Das Rathaus besitzt einen wunderschönen Innenhof, der besichtigt werden kann.
    Das Rathaus ist Schauplatz eines für Ungarn einzigartigen Brauches: alljährlich werden hier am St. Georgstag (24. April) die neuen Weintriebe vorgestellt und ins Buch der Weine eingetragen.

    Rathaus
    Rathaus von Köszeg

    Ehem. Apotheke zum Goldenen Einhorn

    Die ehem. Apotheke zum Goldenen Einhorn (1777) am Jurisics Platz 11 beherbergt heute ein Apothekenmuseum mit seiner Einrichtung aus Eichenholz, Gefäßen und Tiegel in Originalausstattung sowie barocken Möbeln.

    St. Emmerich-Kirche

    Die spätbarocke St. Emmerich-Kirche steht gleich neben der St. Jakob-Kirche; sie wurde 1615 bis 1618 für die Protestanten errichtet und ist teilweise gotisiert. 1673 wurde sie wieder in katholischen Besitz überführt und fungierte bis zum Bau der Herz Jesu-Kirche als Pfarrkirche von Köszeg. Sie besitzt im Inneren eine hochwertige, spätbarocke Ausstattung.

    St. Emmerich-Kirche mit Mariensäule im Vordergrund
    Köszeg: Jurisics-Platz mit Mariensäule und St. Emmerich-Kirche; im Hintergrund St. Jakob-Kirche

    St. Jakob-Kirche

    Die St. Jakob-Kirche ist eine dreischiffige Hallenkirche. Sie wurde 1403-07 im gotischen Stil errichtet, ist aber seither durch Brände und Kriege mehrmals zerstört und beim Wiederaufbau verändert worden. Das Kircheninnere ist inzwischen überwiegend spätbarock, bewahrt aber noch einige gotische Reste. Die Kirche hat mehrmals den Besitzer gewechselt. Bis 1554 war sie katholisch, dann protestantisch und ab 1671 wieder katholisch.

    St. Jakob-Kirche: Westfassade (li) bzw. Innenraum (re)
    Köszeg: St. Jakob-Kirche, Westfassade  Köszeg: St. Jakob-Kirche, Innenraum

    Sgraffitohaus

    Das Sgraffito-Haus im Stile der Spätrenaissance von 1668 am Jurisics Platz 7 mit seiner Sgraffito-Verzierung in Gestalt eines riesigen Blumenstraußes in einer Vase beherbergt heute eine Kneipe.

    Heldentor

    Das Heldentor wurde 1932 im eklektischen Stil anlässlich der 400jährigen Feier der erfolgreichen Verteidigung der Stadt gegen die Türken errichtet.

    Heldentor, Eingang zum Jurisics Platz
    Köszeg: Heldentor; Zugang zum Jurisics-Platz

    Bürgerhäuser

  • Schöne Bürgerhäuser findet man besonders in der Chernel-Gasse / Chernel utca und der Josef Rájnis-Gasse / Rájnis József utca, erstere südlich, letztere östlich der Burg. In der Chernel-Gasse stehen vor allem schöne Barockhäuser; in der Rájnis József utca kann man gotische, aus Verteidigungsgründen stufenweise nebeneinander gesetzte malerische Bürgerhäuser bestaunen.
  • Das Arkadenhaus östlich neben dem Heldentor wurde 1774 in Auftrag gegeben; drei Jahre später wurde es jedoch beim großen Brand vollständig zerstört. Im Zuge des Wiederaufbaus wurden die Arkadenbögen 1842 errichtet. Seit 1971 ist hier das Stadtarchiv untergebracht.
  • Das Generalhaus westlich vom Heldentor hat seinen Ursprung in der Renaissance (Loggia, Kellergewölbe). Seit 1977 beherbergt es einen Teil des Städtischen Museums (Handwerk, Kunsthandwerk, Naturraum).

    Hauptplatz

    Der gemütliche Hauptplatz / Fö tér wird von der großartigen Herz-Jesu-Pfarrkirche, der Dreifaltigkeitssäule und einigen Cafés beherrscht. Südlich liegt außerdem das die ehem. Apotheke Zum Schwarzen Adler.

    Hauptplatz gegen Osten
    Köszeg: Hauptplatz gegen Osten

    Herz-Jesu-Pfarrkirche

    Die neugotische 3schiffige Herz-Jesu-Kirche wurde 1892-94 am westlichen Hauptplatz errichtet. Sie ist die Pfarrkirche Köszegs und das größte Gebäude der Stadt.

    Dreifaltigkeitssäule

    Die barocke Dreifaltigkeitssäule bzw. Pestsäule wurde 1713 zum Andenken an die große Pestepidemie - sie forderte 600 Opfer - nach dem Rákóczi-Freiheitskampf unter Verwendung von Kalkstein aus Fertörákos aufgestellt.

    Herz-Jesu-Pfarrkirche: Ostfassade (li); Gewölbe (re)
    Köszeg: Herz-Jesu-Pfarrkirche, Ostfassade   Köszeg: Herz-Jesu-Pfarrkirche, Gewölbe

    Sonstige Gebäude

    Reformierte Kirche

    Die Reformierte Kirche in der Táncsics Mihály utca wurde 1998 im Stil der organischen Architektur nach den Plänen von György Csete fertiggestellt.

    Evangelisch-lutherische Kirche

    Die Kirche am Várkör 44 wurde 1793 fertiggestellt. Sie liegt etwas versteckt in einem geschlossenen Garten und hat keinen Turm (siehe Reformation in Köszeg). Die Empore ist aus Holz gezimmert. Das spätbarocke Altarbild stellt das letzte Abendmahl dar.

    Synagoge

    Die Synagoge am Várkör 38 wurde 1859 eingeweiht. Der kreisförmige, von oben beleuchtete Kuppelbau mit zwei Türmen und der von Eisensäulen unterstützten Empore bietet Platz für 200 Besucher. Wegen des Holocausts wird die Synagoge seit 1944 nicht mehr genutzt und ist gegenwärtig dem Verfall preisgegeben.

    Kalvarien-Kirche

    Die Kalvarien-Kirche mit dreitürmiger Barockfassade wurde 1729 bis 1734 am nördlich der Altstadt gelegenen Kalvarienberg von den Jesuiten errichtet. Die Einrichtung stammt aus der Grabkapelle zu Ják. Das Original wurde durch Brandstiftung 1947 vernichtet.

    Freizeit / Für Familien

  • Das Städtische Schwimmbad in der Kiss János utca
  • Wanderungen im Irottkö-Naturpark 3 km westlich der Stadt.
  • Ausflug zum 458 m hohen Szabó hegy ca. 4 km westlich der Stadt.
  • Barockkapelle auf dem 394 m hohen Kalvarienberg ca. 1,5 km nördlich der Stadt.
    Wanderkarten sind bei Tourinform am Jurisics-Platz erhältlich.

    Essen & Trinken

    Eine Auswahl:
  • Kulacs Vendéglö, Várkör 12; gemütliche Gaststätte mit Garten.
  • Bécsikapu étterem, Rájnis József utca 5. Gaststätte mit Keller und Garten; reiches kulinarisches Angebot; gepflegte Weine.
  • Taverna Flórián, Várkör 59. Hervorragende Mittelmeerküche in angenehmer Kelleratmosphäre.
  • Ibrahim kávézó, Hauptplatz 17. Spitzenadresse für Eisliebhaber.
  • Szenátor kávéház, Rákóczi Ferenc utca 6. Sehr beliebte Konditorei.

    Events

  • Ursulatag
    Ursulatag-Wochenende im Oktober. Markt im Innenhof der Burg, bei dem charakteristische Gerichte von Köszeg und Umgebung, die örtlichen Weine sowie verschiedene Honigsorten, aber auch Töpferwaren und Kerzen von Köszeg und Umgebung feilgeboten werden. Amateurmusiker und Kapellen sorgen für Stimmung und gute Laune.
  • Köszeger Burgtheater. Freilichtaufführungen auf hohem fachlichem Niveau von Prosawerken, Opern, Operetten, klassischen Konzerten; Straßentheater-Vorführungen, Tanzshows und Folklore.
  • Köszeger Weinlese – Internationales Blaskapellentreffen
    Dreitägige Veranstaltung am letzten Wochenende im September.
  • Weintriebefest: Veranstaltungen vom 24. April, dem St. Georgstag, und den darauf folgenden Tagen. Präsentation der neuen Weintriebe und Eintragung in das Weinbuch umrahmt von Umzügen, Weinproben, Weinprämierungen sowie verschiedenen musikalischen Darbietungen.
  • Straßentheater am Jurisics Platz. Gaukler und Komödianten lassen Jahrhunderte vergangener Zeiten wieder auferstehen.

    Sehenswertes und Freizeitangebote in der Umgebung

  • Ják: Dorf 12 km südlich von Szombathely gelegen mit Ungarns bedeutendster spätromanischer Kirche, LB (1x U).
  • Szombathely (ca. 20 km): Handels- und Industriestadt. Dom, Bischofspalais, Ruinengarten mit Ruinen aus der Römerzeit, Museen, Shoppen, LB, B.
  • Sopron (ca. 50 km): Nur wenige Kilometer vom Neusiedlersee, dem Nationalpark Fertö-Hanság und der österreichischen Grenze entfernt liegt Sopron, eine der schönsten mittelalterlichen Städte Ungarns. Die ganze Altstadt, mit prächtiger gotischer und frühbarocker Architektur, steht unter Denkmalschutz, LB, B (1x U). Auf dem Weg dorthin:
    - Sopronhorpács (ca. 20 km): Dorfkirche mit prächtigem Stufenportal, LB.
    - Nagycenk (ca. 40 km): Schloss Széchenyi, Familienmausoleum und neoromanische Kirche, LB, B (1x U).
  • Fertöd (ca. 40 km): Schloss Esterháza, das "Ungarische Versailles". Das größte Rokokoschloss Ungarns; Sommerresidenz des Fürsten Miklós Esterházy; Wirkungsstätte von Joseph Haydn.
  • Sárvár (ca. 45 km): Östlich von Szombathely gelegene Kleinstadt: Burg, Burgschloss, Thermalbad, LB, B (1x U).
  • Bük (22 km): Nordöstlich von Szombathely gelegene Ortschaft mit bedeutendem Thermal- und Freibad, LB, B (1x U).
  • Örség: Nationalpark; unberührte Natur, markierte Wanderwege, Freilichtmuseen (z.B. bei Szalafö), romanische Dorfkirchen (z.B. Öriszentpéter und Velemér), Glockenstühle (z.B. Pankasz), verträumte Dörfer (z.B. Apátistvánfalva) fern der Touristenströme.
    LB=Verbindung mit Linienbus; B=Verbindung mit der Bahn.

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    Aktualisiert am 14.10.2016