Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
Lage von Székesfehérvár in Ungarn
 

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Székesfehérvár

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Székesfehérvár


Székesfehérvár



Städte und Orte in Ungarn erleben

  • Székesfehérvár
  • Verkehrsanbindung
  • Kurze Geschichte
  • Sehenswürdigkeiten
  • Museen
  • Essen & Trinken
  • Einkaufen
  • Umgebung: Sehenswertes & Freizeit

    Székesfehérvár

    Die Stadt Székesfehérvár (ca. 106 000 Einwohner) liegt in der Region Mitteltransdanubien östlich des Balaton. Sie ist Ungarns älteste und lange Zeit bedeutendste Königstadt. Die historische Altstadt zählt neben Eger und Györ zu den schönsten barocken (spätbarock und Zopfstil) Kunstdenkmälern Ungarns.

    Verkehrsanbindung

    Székesfehérvár liegt verkehrsgünstig
  • an der Autobahn M7 von Budapest zum Balaton
  • an der Landeshauptstraße 8 von Rábafüzes bei der österreichischen Grenze
  • an der Hauptstraße 81 von Györ.
    Mit der Eisenbahn ist Székesfehérvár direkt mit u.a. Budapest-Déli, Szombathely und Nagykanizsa verbunden. Nach Györ und Städten in der Tiefebene gibt es günstige Verbindungen über Budapest.
    Ein reger Linienbusverkehr verbindet Székesfehérvár mit praktisch allen Orten um den Balaton sowie im Direktverkehr mit u.a. Budapest, Pécs und Szeged.

    Busbahnhof
    Piac tér 1 (wenige Meter südwestlich der Innenstadt)

    Hauptbahnhof
    Béke tér 5

    Székesfehérvár, Hauptbahnhof, Empfangshalle
    Székesfehervár, Hauptbahnhof, Empfangshalle

    Kurze Geschichte

    Auf dem Gebiet des heutigen Székesfehérvár wurden Spuren menschlicher Siedlungen von der Neusteinzeit (5. Jahrtausend v. Chr.) bis zur Zeit der Awaren (9. Jahrhundert n. Chr.) gefunden. Unweit der heutigen Stadt lag einst die römische Siedlung Gorsium (siehe weiter unten: 'König Stephan-Museum'). Fürst Árpád, der Anführer der landnehmenden Ungarn, soll hier Ende des 9. Jahrhunderts sein Lager aufgeschlagen haben. Der Standort war ideal, weil das umgebende Sumpfland das Lager schwer zugänglich machte und schützte. Den Grundstein des heutigen Székesfehérvár legte Fürst Géza um 970, als er hier eine Steinburg mit Fürstenpalast und einer Kirche errichten ließ.
    Während der Römerzeit wurde die Siedlung unter dem Namen Alba Regia bekannt, was in etwa Fürstliche bzw. königliche Burg bedeutet - alba (weiß) ist die Herrscherfarbe; regia hat viele Bedeutungen; in Rom war es der von König Numa errichtete Königspalast - und nicht nur die schon damals große Bedeutung der Siedlung wiederspiegelt sondern woraus sich auch der spätere, verschlüsselte Name Székesfehérvár (wortwörtlich Stuhlweißenburg) ableitet: szék = Stuhl bezeichnet den Thron, auf den die ungarischen Könige erhoben wurden (siehe nachfolgend: die Krönungsbasilika in Székesfehérvár); fehér = weiß ist die Herrscherfarbe; vár bedeutet Burg.
    Székesfehérvár ist quasi das Aachen Ungarns. Gézas Sohn, Stephan I, ließ 1018 hier eine mächtige Krönungsbasilika Mariä Himmelfahrt nach dem Vorbild des Aachner Münsters errichten und erhob die Stadt neben Estergom zur wichtigsten Königspfalz des Königreich Ungarns. Székesfehérvár wird deshalb auch Stadt der Könige genannt. Die mächtige Basilika war eine der prächtigsten Kirchen Europas. Bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden hier 37 ungarische Könige und 39 Königinnen gekrönt sowie 15 Herrscher - darunter auch ihr Stifter, König Stephan I - bestattet. In der Kirche wurden die Heilige Krone und die Kronjuwelen aufbewahrt.
    Nach der Niederlage 1526 der Ungarn bei Mohács gegen die Türken verlor Székesfehérvár seine politische Bedeutung und die Kirche musste 1543 ihre Rolle als Krönungs- und Erzbischofskirche an die Kathedrale in Bratislava abgeben. 1601 wurde sie schwer beschädigt. Bischof Milassin (1736-1811) ließ sie schließlich bis auf die Grundmauern abreißen (aus den Steinen ließ er seinen Bischofspalast errichten). Die Grundmauern der ehemaligen Basilika können heute im sog. Ruinengarten besichtigt werden.
    In Székesfehérvár hielt auch der ungarische Landtag zuweilen seine Sitzungen ab.
    Im 11. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt weiter. 1222 war sie Schauplatz eines Ereignisses von historischer Bedeutung. König Andreas II. erließ die sogenannte Goldene Bulle, die erste Verfassung des Landes, welche die Privilegien aller Adeligen und die Pflichten des Königs ihnen gegenüber bestimmt.
    Im Frühling 1242 bedrohten die Mongolen die Stadt. Aufgrund einer plötzlich einsetzenden Schneeschmelze konnten die mongolischen Reiter die Sümpfe jedoch nicht durchreiten und mussten abziehen.
    Im Jahr 1543 wurde Székesfehérvár von den Türken eingenommen und zu einer türkischen Grenzfestung umfunktioniert. Die Stadt verlor damit seine politische Bedeutung als Zentrum des ungarischen Königreichs (diese Rolle wurde auf Pressburg, das heutige Bratislava übertragen). Während der bis 1688 dauernden Besatzung wurde Székesfehérvár zwar nicht zerstört, aber der größte Teil der Stadtbevölkerung flüchtete und die Gebäude verfielen.
    Mit dem Abzug der Türken kehrte das Stadtleben allmählich zurück. 1703 wurde Székesfehérvár königliche Freistadt, die Rolle als Landeshauptstadt blieb aber weiter Pressburg vorbehalten.
    Mitte des 18. Jahrhunderts wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Nahezu alle Bauten wurden im Spätbarock- und Zopfstil errichtet.
    Ende des zweiten Weltkriegs fanden bei Székesfehérvár große Panzerschlachten statt, die mehrmals auch auf die Stadt übergriffen und diese zu tiefst verwüsteten. Von den siebentausend Wohnungen wurden sechstausend völlig bis schwer beschädigt. Nach Kriegsende wurden in aufwendiger Arbeit nicht nur die historische Altstadt wieder hergestellt sondern viele neue Wohnsiedlungen errichtet.
    Begünstigt durch seine Lage etwa halbwegs zwischen dem Plattensee und Budapest wurde Székesfehérvár zum wichtigsten Knotenpunkt des Schienen- und Straßenverkehrs in Transdanubien. Dieser Umstand hat auch administrative und wirtschaftliche Folgen. Die Einwohneranzahl wuchs von rund 35 000 bei Kriegsende auf 100 000 im Jahr 1970 und Székesfehérvár ist heute nicht nur Hauptstadt des Komitats Fejér sondern auch wichtige Industriestadt.

    Hinweis 1: Die nachfolgend fett-kursiv geschriebenen Namen sind mit einem Hyperlink ausgestattet. Wenn Sie Näheres zu dem hinter dem jeweiligen Namen sich verbergenden Gebäude erfahren möchten, dann klicken Sie bitte auf den Hyperlink!
    Hinweis 2. Wir haben den Bauten der verschiedenen Stilrichtungen der Architektur in Székesfehérvár je eine eigene Internetseite gewidmet:

  • Landnahme
  • Barockes Székesfehérvár

    Sehenswürdigkeiten

    Ruinengarten

    Der Ruinengarten - Rom-kert ist ein 3200 qm großes Ausgrabungsgelände im Zentrum von Székesfehérvár. Hier befinden sich die ehemalige Krönungsbasilika, der Marmorsarkophag und das Lapidarium.

    Ruinengarten
    Székesfehérvár: Ruinengarten mit Rundbogengalerie

    Marmorsarkophag

    Der Marmorsarkophag (um 1031) am Beginn der Rundbogengalerie zählt zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Ungarns. In ihm soll der jüngste Sohn Stephans I, Prinz Imre, bestattet worden sein. Der Steinsarg ist römisch mit byzantinisch beeinflussten Reliefs. An der Stirnseite fliegt ein Engel mit der Seele des Verstorbenen zum Himmel empor.

    Marmorsarkophag: Längsseite (li) bzw. Stirnseite (re)
    Székesfehérvár, Rundbogengalerie: Marmorsarkophag  Székesfehérvár, Rundbogengalerie: Marmorsarkophag, Stirnseite

    Krönungsbasilika

    Die Fundamente der ehemaligen dreischiffigen Krönungsbasilika befinden sich in der Mitte des Ruinengartens. Zwischen 1038 und 1527 wurden hier 43 ungarische Könige gekrönt und 15 beigesetzt.

    Lapidarium

    Das Lapidarium beherbergt eindrucksvolle Fragmente der romanischen Krönungsbasilika und ihrer gotischen Zubauten sowie Grabsteine und die Tumba aus rotem Marmor König Ludwigs des Großen aus dem 14. Jahrhundert.

    Rathausplatz

    Der schöne Rathausplatz - Városház tér liegt westlich von der Ausgrabungsstätte. Er wird umrahmt von bzw. in seiner Nähe befinden sich einige sehenswerte Gebäude und Denkmäler, allen voran das Bischofs-Palais, der Reichsapfel-Brunnen, das Rathaus und die St. Stefans-Kirche.

    Bischofs-Palais

    Der Monumentalbau im Stil des Spätbarock wurde 1790-1801 aus den Trümmern der Krönungsbasilika errichtet. Der Reichsapfel-Brunnen vor dem Palais wurde 1938 anlässlich des 900. Todesjahres König Stephans I aufgestellt.

    Bischofs-Palais
    Székesfehérvár: Bischofs-Palais mit Reichsapfel-Brunnen im Vordergrund

    Rathaus

    Das Rathaus / Városi Tanács (um 1690) mit barockem Stufen-Säulenportal seines Nordflügels bzw. Zopfstil-Südfassade und davor dem Bronzedenkmal der Zehner-Husaren (1936). Der größere Nordflügel ist das ehemalige Zichy-Palais.

    Rathaus, Nordflügel (li) bzw. Südflügel mit Denkmal der Zehner-Husaren (re)
    Székesfehérvár: Rathaus, ehemaliges Zichy-Palais  Székesfehérvár: Rathaus, Südflügel, mit Bronzedenkmal der Zehner-Husaren

    Glockendenkmal

    Das Glockendenkmal liegt in einem Innenhof östlich des Doms; es ist über den Rathausplatz erreichbar.

    Glockendenkmal
    Székesfehérvár: Glockendenkmal; im Hintergrund die Karmeliter-Kirche

    König Stephan-Platz

    Der István király tér (König Stephan-Platz) wird beherrscht vom Reiterstandbild des gleichnamigen Königs und dem Komitatsrathaus.

    Komitatsrathaus

    Das von Mihály Pollack und Johann Tegl im klassizistischen Stil errichtete Komitatsrathaus liegt an der südwestlichen Seite des Platzes.

    Komitatsrathaus und Reiterstandbild König Stephan I
    Székesfehérvár: Komitatsrathaus mit Reiterstandbild König Stephan I

    Reiterstandbild

    Das Reiterstandbild Königs Stephan I wurde 1938 zum 900. Todesjahr des Königs aufgestellt.

    Reiterstandbild König Stephan I
    Székesfehérvár: Reiterstandbild König Stephan I

    Kirchen

    Dom St. Peter und Paul

    Der Dom wurde 1759 an der Stelle von Fürst Gézas Burg im Stil des Spätbarocks errichtet.

    Dom St. Peter und Paul, Westfassade
    Székesfehérvár: Dom, Westfassade

    Die Gewölbefresken malte Johann Cymbal. Der Chor und der frühklassizistische Hochaltar wurden vom Wiener Hofarchitekten Franz Anton Hillebrandt 1773 im Auftrag von Kaiserin Maria Theresia geschaffen.

    Dom, Innenraum
    Székesfehérvár: Dom; Schiff innen

    St. Anna Kapelle

    Die spätgotische St. Anna-Kapelle steht links neben dem Dom. Sie wurde um 1478 von einem Bürger Székesfehérvárs' errichtet und ist das einzig vollständig erhalten gebliebene mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Während der Türkenbesatzung diente die Kapelle als Bethaus des Paschas; daran erinnern islamische Malereien und Koranzitate im Inneren der Kapelle.
    Nach dem Abzug der Türken ließ der Csanáder Bischof László Nádasdy die Kapelle restaurieren und stiftete ihr einen Altar. 1933/34 wurde die Fassade renoviert.
    Das Innere ist ein einschiffiger Raum mit Kreuzrippengewölbe. Zwei der drei Spitzbogenfenster sind mit gotischem Maßwerk verziert.

    St. Anna Kapelle, Altarblatt
    Székesfehérvár: St. Anna-Kapelle; Altarblatt

    Karmeliter-Kirche

    Die barocke Karmeliter-Kirche in der Petöfi utca gefällt mit ihrer prächtigen Rokoko-Ausstattung und den herrlichen Fresken von Franz Anton Maulbertsch.

    Karmeliter Kirche: Ostansicht (li) bzw. Innenraum (re)
    Székesfehérvár: Karmeliter Kirche, Ostansicht  Székesfehérvár: Karmeliter Kirche, Innenraum

    Zisterzienser-Kirche

    Die spätbarocke Zisterzienser-Kirche (ehem. Jesuitenkirche) mit Ordenshaus wurde 1745-51 im Stil des Spätbarocks in der
    Fö utca errichtet.

    Zisterzienser Kirche; Fassade und Ordenshaus (rechts)
    Székesfehérvár: Zisterzienserkirche mit Ordenshaus (rechts)


    Zisterzienserkirche: Chor (li) bzw. Seitenaltar (re)
    Székesfehérvár: Zisterzienserkirche, Chor   Székesfehérvár: Zisterzienserkirche, Seitenaltar 'Kreuzigung des Jesuitenmissionars Franz Xaver'

    Griechisch-orthodoxe Kirche

    Die Griechisch-orthodoxe Kirche im Zopfstil mit Fresken sowie einer 1772 geschnitzten Ikonostase liegt im sog. Serben-Viertel in der Rác utca.

    St. Stephans-Kirche

    Die spätbarocke St. Stephans-Kirche (1745) oder ehem. Franziskaner-Kirche wurde 1745 nebst Ordenshaus am westlichen Rathausplatz errichtet.

    St. Stephans-Kirche mit Ordenshaus (li) bzw. Innenraum (re)
    Székesfehérvár: St. Stephans-Kirche von Südwesten. Rechts im Hintergrund das Bischof-Palais  Székesfehérvár: St. Stephan-Kirche, Schiff innen

    Ottokár Prohászka-Kirche

    Die nach dem ungarischen Bischof benannte, 1929-1933 errichtete, dem Pantheon in Rom nachempfundene römisch-katholische Rundkirche liegt in Nähe des Hauptbahnhofs in der Prohászka Ottokár út. Sie hat eine 52 m hohe Kuppel, einen Portikus mit 9 toskanischen Säulen und fasst 3500 Besucher. Ein Denkmal des Bischofs steht links neben der Kirche.

    Ottokár Prohászka Kirche: Fassade (li) bzw. Kuppel (re)
    Székesfehérvár: Ottokár Prohászka Kirche, Fassade  Székesfehérvár: Ottokár Prohászka Kirche, Kuppel

    Ottokár Prohászka Kirche, Innenraum
    Székesfehérvár: Ottokár Prohászka Kirche, Innenraum

    Bürgerhäuser

    Überall in Székesfehérvár begegnet man Bürgerhäusern mit gotischem Mauerwerk hinter spätbarocken Fassaden mit Zopfstil-Ornamenten, vorkragenden Erkern, Nischenfiguren und Arkadenhöfen. Zu den wichtigsten zählen
  • Das Hiemer-Haus (gegenüber der St. Stephans-Kirche, Ecke Oskola utca).

    Hiemer Haus
    Székesfehérvár: Hiemerhaus

  • Das Haus in der Oskola utca 6 ist eines der ältesten Häuser der Stadt mit freigelegtem romanisch-gotischen Teilen.
  • Das Budenz-Haus südlich des Doms, mit schöner Zopfstil-Fassade beherbergt heute das Ybl-Museum (ungarische Plastik, Malerei und Graphik des 19. und 20. Jahrhunderts).
  • Der ehem. Gasthof zum Pelikan in der Tancsics Mihály utca nördlich der Karmeliter-Kirche.
  • Das Hotel Velence, eines der elegantesten Bauwerke Ungarns im klassizistischen Stil, erbaut um 1830.
  • Der Vörösmarty-Platz / Vörösmarty tér mit Bürgerhäusern im Stile des romantischen Historismus (Mitte 19. Jahrhundert).
  • Der König Stefan-Platz - István király tér mit Bürgerhäusern im klassizistischen Stil, dem Komitatsrathaus und dem Reiterstandbild König Stephans (1938 zum 900. Todesjahr aufgestellt).

    Sonstige Gebäude und Denkmäler


  • Das Vörösmarty-Theater (1874) in der Fö utca.

    Vörösmarty-Theater
    Székesfehérvár: Vörösmarty-Theater


  • König Matthias-Denkmal in der Fö utca 6.

    König Matthias-Denkmal
    Székesfehérvár: König Matthias-Denkmal

    Árpád-Bad

    Der Kuppelbau im orientalischen Stil liegt in der Táncsics utca. Links neben dem Bad verdient das Jugendstilgebäude Beachtung.

    Árpád-Bad, Kuppelbau
    Székesfehérvár: Árpád-Bad, Kuppelbau

    Museen

  • Die Csók-István Galerie mit sehenswerter Sammlung ungarischer Künstler aus den 18. und 19. Jahrhundert.
  • Apotheke Zum Schwarzen Adler /Fekete Sas Patika mit herrlicher Rokoko-Ausstattung sowie spätbarockem Mobiliar und Ergänzungen im Empire-Stil.

    Apotheke zum Schwarzen Adler: Fassade (li) bzw. Innenraum (re)
    Székesfehérvár: Apotheke zum Schwarzen Adler: Fassade  Székesfehérvár: Apotheke zum Schwarzen Adler: Innenraum

  • Das König-Stephan-Museum am Országszászló tér zeigt neben seiner Ausstellung zur Geschichte, Kunst und Volkskunde des Komitats Fejér seit prähistorischer Zeit auch eine größere Sammlung an Funden aus der Römerstadt Tác-Gorsium, Objekte der Awaren und landnehmenden Ungarn sowie Bauplastiken der Wehrbasilika Stephan I und türkisches Kunsthandwerk.
  • In Székesfehérvár siedelten sich im 16. Jahrhundert in großer Zahl serbische Gewerbetreibende an. Das mit dem Europa-Nostra-Preis ausgezeichnete Freilichtmuseum liegt im alten Serbenviertel in der Rác utca 11. Es zeigt schön restaurierte alte Häuser der damaligen Serben und eine orthodoxe Kirche aus dem 18. Jh. mit einer bemerkenswerten Ikonostase (1772).

    Essen & Trinken

  • Castrum Lovagi Étterem, Várkörút 3
    Mittelalterlich anmutendes Kellerlokal mit ungarischer Küche.
  • Szárcsa Csárda és Fogadó (im Hotel Szárcsa), Szárcsa utca 1 Gepflegte ungarische Küche, auch vegetarisch, Wild und Fisch.
  • Diófa Étterem, Kadocsa utca 32/A
    Gehobene internationale und ungarische Küche; gepflegtes Restaurant; im Sommer wunderschönes Gartenrestaurant.
  • 67 Étterem& Bistro, Jókai u. 1-3
    Innovative ungarische Küche, köstliche Steaks.
  • Isolabella, Kossuth Lajos utca 14
    Pizzeria mit schönem Innenhof.
  • Vörösmárty Cukrászda (Konditorei), Fö utca 6
    Eisspezialitäten und Kuchen.

    Einkaufen

  • Alba Plaza Shopping Center, Palotai utca 1, GPS: N 47°11'26", E 18°24'23"
  • Auchan Einkaufszentrum, Holland fasor 2.
  • Weine
    - Borok Pincéje, Máriavölgy utca 62
    - Veresbor szaküzlet, Kossuth Lajos utca 6
    - Bor Nagykereskedés, Nagyszombati utca 162.

    Sehenswertes und Freizeitgestaltung in der Umgebung

  • Die malerisch auf fünf Hügeln gelegene historische 'Stadt der Königinnen' Veszprém (ca. 45 km - LB, B), und auf dem Weg dorthin die romanische Rundkirche in Öskü (ca. 30 km - LB).
  • Im Umkreis von Veszprém: die reformierte Kirche in Litér (ca. 8 km östlich von Veszprém - LB (1x U)) und die römische Villa in Nemesvámos (ca. 7 km westlich von Veszprém - LB (1x U)).
  • Die hübsche 'Wasserstadt' Tata (ca. 55 km). LB (direkt bzw. 1x u), B (1x U).
  • Auf dem Weg nach Tata: die Einsiedlerklausen und die Prämonstratenser-Propstei in Majkpuszta - LB bis Oroszlány# -, das Dorf Vérteskozma (LB §) mit seinen originellen Bauernhäusern sowie die schöne spätbarocke Dorfkirche in Császár - LB (1x U).
    # Majkpuszta liegt am östlichen Ortsrand von Oroszlány; § Haltestelle an der Abzweigung nach Vérteskozma (5 km).
  • Die mächtige Benediktinerabtei in Pannonhalma (ca. 100 km - LB (1x U), B (1-2x U)), und auf dem Weg dorthin die großartige Burgruine Csesznek (ca. 78 km - LB (1x U)).
  • Der Kurort Tapolca (ca. 100 km - LB (direkt bzw. 1x U), B (direkt bzw. 1-2x U)) mit seiner Heilhöhle und der schönen Innenstadt. Auf dem Weg dorthin lohnt sich ein Aufenthalt in den schönsten Dörfern des Bakonywaldes: Nagyvázsony (ca. 70 km, mit seiner Burg dem Schloss und der gotisch-barocken Kirche - LB (direkt bzw. 1x U)), Vigántpetend (ca. 78 km, mit seiner barocken Kirche - LB (direkt bzw. 1x U)) und Kapolcs (ca. 80 km, mit seinen typischen Dorfhäusern und seiner Wassermühle - LB (direkt bzw. 1x U)).
  • Die Stiftskirche in Zirc (ca. 65 km) mit ihrer prächtigen, spätbarocken Innenausstattung. LB (direkt bzw. 1x U), B (1-2x U).
  • Die Kleinstadt Mór mit ihrer Weingegend und dem spätbarocken Schloss. LB, B.
  • Das Schloss Brunswick mit Beethoven-Museum in Martonvásár. LB, B.
  • Die alte Römerstadt Gorsium-Herculia (heute archäologischer Park/Freilichtmuseum) bei Tác. LB, B (Haltestelle Szabadbattyán).
  • Der größte Binnensee Mitteleuropas, der Balaton / Plattensee: nicht nur Badeparadies, sondern auch Kultur, Sport, Wandern, Radfahren, Kur&Wellness u.v.m.
  • Der Velencesee: Schwimmen, Bootsfahren, Surfen, Wasserskifahren, Angeln.
    LB=Verbindung mit Linienbus; B=Verbindung mit der Bahn.

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  • Expedia
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    Hinweise:
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    Aktualisiert am 15.10.2016