Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
Lage von Szombathely in Ungarn
 

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Szombathely

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Städte und Orte in Ungarn erleben

Szombathely

...ist zunächst eine Stadt der europäischen Kultur. Vor 2000 Jahren hieß sie Savaria und war Hauptsitz der römischen Provinz Pannonien. Mehrere römische Kaiser besuchten die Stadt. Die Relikte aus dieser glorreichen Zeit schlummern heute in den Museen von Szombathely oder sind in den Ausgrabungsstätten zu besichtigen. Auch in der christlichen Kultur Europas ist Szombathely durch zwei Ereignisse vertreten: hier wurde Sankt Martin geboren und hier starb der Heilige Quirinus den Märtyrertod.
Szombathely ist heute aber auch eine moderne ungarische Stadt. Ihre sorgfältig restaurierte Innenstadt mit ihrer Architektur - Szombathely ist ist die Heimat des Barocks des Melchior Hefele - sowie den lebhaften Plätzen und gepflegten Parks lädt zum Bummeln, Einkaufen und Genießen ein.

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Szombathely


Umgebung von Szombathely

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  • Essen & Trinken
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  • Umgebung

    Szombathely

    Szombathely liegt im nordwestlichen Ungarn unweit der österreichischen Grenze ca. 14 km südlich von Köszeg. Sie ist mit rund 80 000 Einwohnern nach Einwohnerzahl hinter Györ die zweitgrößte Stadt in der Region Westtransdanubien und Hauptstadt des Komitats Vas. Bereits vor 2000 Jahren spielte sie als die Hauptstadt Savaria der römischen Provinz Pannonien eine zentrale Rolle und die Spuren dieser glorreichen Vergangenheit sind noch heute in der Stadt gegenwärtig. Ansonsten ist Szombathely eine moderne Industrie- und Gewerbestadt, die sich nicht zuletzt wegen ihrem Zahntourismus einen Namen gemacht hat. Die Innenstadt mit ihrer Architektur, ihren vielen Plätzen und Parks bietet viel Sehenswertes und gute Einkaufsmöglichkeiten.

    Verkehrsanbindung

    Szombathely war bereits zu Römerzeiten ein wichtiges Verkehrszentrum und wurde deswegen damals auch Stadt der Straßen genannt. Diese Funktion hat Szombathely bis in die heutigen Tage beibehalten: die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt Westungarns und daher bestens an den nationalen und internationalen Fernverkehr angebunden.
  • Mit dem Auto
    - über die Hauptstraße 87 mit Köszeg (wo sie an die Hauptstraße 55 nach Grimmenstein und dort an die Autobahn A2 nach Wien / z.B. Deutschland anschließt) bzw. mit Kám (wo sie an die Landeshauptstraße 8 nach Székesfehérvár und dort an die Autobahn M7 nach Budapest anschließt).
    - über die Hauptstraße 86 mit Mosonmagyaróvár (wo sie an die Autobahn M1 von Wien nach Budapest anschließt bzw. über die Landeshauptstraße 150 weiter nach Bratislava führt) bzw. mit Körmend (wo sie an die Landeshauptstraße 8 nach Heiligenkreuz/Rábafüzes (und weiter nach Deutschland oder Italien) an der österreichischen Grenze bzw. nach Székesfehérvár und dort an die Autobahn M7 nach Budapest anschließt) und schließlich mit Lenti an der Grenze zu Slowenien.
    - über die Hauptstraße 89 mit Schachendorf (Österreich), wo sie, als Hauptstraße 63 weitergeführt, bei Hildegg an die Autobahn M2 nach Wien (und weiter nach Deutschland) anschließt.
  • Mit der Bahn
    - von Wien und Graz gibt es eine Direktverbindung und mehrere Verbindungen mit Umsteigen in Sopron bzw. Szentgotthárd.
    - von Budapest gibt es mehrere Direktverbindungen bzw. Verbindungen mit 1x Umsteigen.
  • Mit dem Linienbus
    - Budapest, Wien, Graz: Direktverbindungen bzw. Verbindungen mit 1x Umsteigen

    Kurze Geschichte

    Dort wo Szombathely heute liegt, gründeten die Römer im Jahre 43 n. Chr. die Handelsniederlassung Savaria an der damals lukrativen Bernsteinstraße. Anfang des 2. Jahrhunderts hatte sich der Ort zur Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien entwickelt. Dabei entstanden auch die für Provinzhauptstädte typischen Tempel und Gebäude des Kaiserkults und seiner Priesterschaft. Auch besuchten römische Kaiser des öfteren die Stadt.
    Das Christentum verbreitete sich in Pannonien ab dem Ende des 3. Jahrhunderts, anfänglich allerdings von ständiger Christenverfolgung begleitet. 309 fand in diesem Zusammenhang der Heilige Quirinus von Siscia in Savaria den Märtyrertod.
    Im Jahr 316 wurde in Savaria Martinus, der spätere Martin von Tours bzw. St. Martin, einer der größten Heiligen der katholischen Kirche, geboren.
    Im deutschen Sprachraum wird Szombathely auch Steinamanger genannt. Diese Bezeichnung soll vom Feldzug Kaiser Karls des Großen gegen die Awaren herrühren, als die Heerscharen neben den römischen Ruinen nur einen Meilenstein auf einer Wiese sahen, den Stein am Anger.
    Szombathely bedeutet 'Samstagsplatz': die landnehmenden Magyaren errichteten hier im 10. Jahrhundert einen Marktflecken, wo samstags Markt abgehalten wurde. Inmitten schützender Sümpfe errichteten sie zudem eine ihrer stärksten Grenzburgen.

    St. Martin - Martin von Tours
    Martin von Tours wurde um das Jahr 316 oder 317 als Sohn eines römischen Offiziers in Savaria geboren. Er erhielt den Namen Martinus nach dem römischen Kriegsgott Mars. Mit fünfzehn Jahren trat er in Pavia (in der südwestlichen Lombardei im Norden Italiens), wo sein Vater inzwischen als Tribun tätig war, in den römischen Militärdienst ein. Dort kam er auch mit dem Christentum in Berührung; er mühte sich fortan um Notleidende und suchte ein Leben der Bescheidenheit.
    Die St. Martinslegende rührt aus dem Jahr 334. Martinus war damals als Gardeoffizier in Amiens stationiert. Der Legende zufolge soll er mit einem armen frierenden Bettler seinen Militärmantel geteilt haben, nachdem er ihnen zuvor mit seinem Schwert zertrennt hatte. In der folgenden Nacht erschien Martinus im Traum Christus eingehüllt in die Mantelhälfte. Martinus deutete diesen Traum als Aufforderung, den Militärdienst aufzugeben und in den Dienst Christi einzutreten.
    Martinus ließ sich 351 taufen, verließ 356 die römische Armee, wurde zunächst Mönch, errichtete 375 in der Nähe von Tours das Kloster Marmoutier und wurde 372 zum Bischof von Tours geweiht. Er starb am 8. November 397 und wurde drei Tage später - am heutigen St. Martinstag - unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt.

    Der wegen seines vorbildhaft praktizierten Nächstenliebe und Barmherzigkeit sowie auf Askese bedachten Lebensweise Heiliggesprochene ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und wird auch in andersgläubigen Kirchen verehrt. Er ist ferner Schutzheiliger der Reisenden, Armen Bettler sowie der Reiter, im weiteren Sinne auch der Flüchtlinge, Gefangenen, Abstinenzler und der Soldaten.

    In Erinnerung an St. Martin finden heute in ganz Deutschland am (Vorabend des) Martinstag(es) Fackelumzüge statt. Ein beliebter Brauchtum, nicht nur in Deutschland, ist auch das Verzehren der Martinsgans.

    Sehenswürdigkeiten

    Hinweis 1: Die nachfolgend fett-kursiv geschriebenen Namen sind mit einem Hyperlink ausgestattet. Wenn Sie näheres zu dem hinter dem jeweiligen Namen sich verbergenden Gebäude erfahren möchten, dann klicken Sie bitte auf den Hyperlink!
    Hinweis 2. Wir haben folgenden Stilarten der Architektur in Szombathely jeweils eine eigene Internetseite gewidmet:

  • Barock
  • Landnahme

    Dom Mariä Geburt
    Der Dom am Mindszenty tér 1 wurde zwischen 1791 und 1814 nach den Plänen von Melchior Hefele im Zopfstil mit klassizistischen Elementen erbaut. Mit Platz für 5000 Gläubige zählt die Kirche zu den größten Gotteshäusern Ungarns.
    Der kostbare barocke Stuck und die Fresken wurden 1945 bei einem Bombenangriff der Alliierten vernichtet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Innere zwar restauriert, aber nur in deutlich vereinfachter Form.

    Dom zu Szombathely: Fassade (li) und Hauptschiff (re)
    Szombathely, Dom: Fassade   Szombathely, Dom: Hauptschiff

    Bischofs-Palais
    Das Bischofs-Palais wenige Meter südlich des Doms wurde 1778-83 im Stil des Spätbarocks mit Zopftstil-Ornamenten errichtet. Die oberen Geschosse mit den kostbaren barocken Deckenfresken und Wandgemälden können nur mit Sondergenehmigung besichtigt werden. Die Sala Terrena im Erdgeschoss ist jedoch zur Besichtigung freigegeben. Sie gilt als das erste archäologische Museum Ungarns. Die Wände sind mit Fresken von Stephan Dorffmeister (1784) geschmückt. Die Ausstellung zeigt Funde aus der Römerstadt Savaria sowie aus der hier errichteten Burg der Magyaren.

    Bischofs-Palais in Szombathely; im Hintergrund (re) der Dom
    Szombathely, Bischofs-Palais; rechts im Hintergrund der Dom

    Komitatshaus
    Das Komitatshaus - Megyeháza - am Berczenyi Dániel tér 1 wurde ursprünglich 1775-79 im Stil des Barocks errichtet. In den folgenden Jahren wurden mehrere wichtige Veränderungen vorgenommen. 1820 erhielt das Gebäude ein weiteres Stockwerk und 1848 einen klassizistischen Seitenflügel. Die heutige eklektizistische Fassade nach den Plänen von Alois Hauszman entstand um 1880. Das Haus beherbergt die Ämter der Komitatsverwaltung.

    Komitatshaus in Szombathely, Fassade
    Komitatshaus in Szombathely, Fassade

    Fö tér
    Der dreieckige Fö tér (Hauptplatz) ist der Mittelpunkt der Stadt. Hier sind nicht nur in ansprechender Weise Bürgerhäuser unterschiedlicher Stilrichtungen - vom Spätbarock bis zum Jugendstil und der Moderne - vereint. Hier steht auch die Dreifaltigkeitssäule, hier lehnt an einer Hauswand die Statue von James Joyce (die Hauptfigur seines weltberühmten Romans Ulysses stammte aus Szombathely), hier findet man eine Plastik, auf der alle Meilensteine der Geschichte Szombathely verewigt sind und und hier liegen, nicht zuletzt, zahlreiche Cafés und Restaurants, die zu einer gemütlichen Einkehr locken.

    Ehem. Franziskaner-Kirche
    Am Savária tér (östlich vom Fö tér) liegt die ehemalige Franziskaner-Kirche Árpádházi Szent Erzsébet Ferences templom mit gotischen Details aber überwiegend barockisiert.

    Szombathely: Hauptplatz (re) und Franziskaner-Kirche (li)
    Hauptplatz, Blick gegen Osten    Franziskaner-Kirche

    Ehem. Synagoge
    Die Ehemalige Synagoge gegenüber der Galerie in der II. Rákóczi Ferenc utca 3 wurde 1881 im maurisch-orientalischen Stil erbaut. Sie wird seit 1975 als Konzertsaal (Bartók Béla Saal) und als Musikschule genutzt.

    Ehem. Synagoge in Szombathely
    Szombathely, ehem. Synagoge

    Ausgrabungsstätten und Museen etc.
    Ruinengarten
    Der Ruinengarten befindet sich hinter der Apsis des Doms. Einige der bedeutendsten römischen Ruinen in Ungarn wurden hier freigelegt. Eindrucksvoll ist auch ein Originalabschnitt der ehemaligen Bernsteinstraße. Das Museum zeigt Funde des Ausgrabungsgeländes.

    Savaria-Museum
    Das Savaria Museum in der Kisfaludy Sándor utca zeigt eine der besten Provinzsammlungen Ungarns:

  • Kellergeschoss mit römischem Lapidarium, Awarenschmuck und romanischen Skulpturen.
  • Im ersten Stock werden Naturraum und Geschichte vorgestellt.
  • Die ausgezeichnete archäologische Abteilung führt in drei Abschnitten durch das 'Dorf der Jungsteinzeit', die 'Geburt der Stadt' (Bronze und Urnenfelderzeit) bis zu keltischen Festungen und die 'Römerstadt Savaria'.

    Iseum
    Das Isis-Heiligtum (Iseum) in der II. Rákóczi Ferenc utca 6-8 ist ein museal zugänglicher Tempelkomplex aus dem 2. Jahrhundert, den die römischen Legionäre der ägyptischen Königin Isis weihten. 2008 wurde das Iseum rekonstruiert und mit Gebäuden ergänzt.

    Szombathely, Iseum
    Szombathely, Iseum

    Szombathely-Galerie
    Die Szombathely Galerie links neben dem Iseum ist eine der besten Galerien für moderne Kunst in Ungarn.

    Vas Freilichtmuseum
    Das Vas-Freilichtmuseum - Vasi Skanzen - in der Árpád utca 30 am Westufer eines Anglerteichs (Horgász tó) im Nordwesten der Stadt gelegen, ist ein Dorf mit rund 40 Bauernhäusern (18. und 19. Jahrhundert) aus der Region Örség.

    Events

  • Internationales Bartók Seminar und Festival
    Diese Veranstaltung findet seit vier Jahrzehnten jährlich im Juli statt. Sie zählt zu den prestigeträchtigsten ihrer Art in Ungarn. Unter Teilnahme internationaler Künstler werden Werke von Béla Bartók und der Moderne des 20. und 21. Jahrhunderts aufgeführt. Auch Meisterkurse werden angeboten und Wettbewerbe ausgeführt.
  • Lamantin Jazz Festival
    Diese jährlich wiederkehrende Veranstaltung findet in der Regel im Juni unter Mitwirkung ungarischer und internationaler Künstler statt.

    Essen & Trinken

  • Pityér Csárda, Rumi út 18: Ungarisches Fischrestaurant mit stimmungsvollem Ambiente.
  • Pásztor Csárda, Dolgozók útja 1. Bürgerliches Haus; ungarische Speisen nach alten Rezepten. Garten mit Holzmöbeln unter jahrhundert alten Bäumen sowie ein Hofofen und Grillofen. Zigeunermusik.
  • Café Móló, Rákóczi Ferenc utca 1-3: Freundlich-fröhliche Pizzeria.
  • Claudia Cukrászda (Konditorei), Savaria tér 1/a. Eisspezialitäten und erstklassige Kuchen und Torten.

    Einkaufen

  • Savaria Plaza, Körmendi út 52: Einkaufen und Freizeitvergnügen auf 11500 qm.
    Sehenswertes und Freizeitgestaltung in der Umgebung
  • Ják: Dorf, 12 km südlich von Szombathely gelegen, mit Ungarns bedeutendster spätromanischer Kirche. LB.
  • Köszeg: Malerisches, mittelalterliches Burgstädtchen an der österreichischen Grenze, 19 km nördlich von Szombathely. Burg, Bürgerhäuser und Kirchen aus der Zeit der Gotik, Renaissance und dem Barock. LB, B.
  • Sopron: Mittelalterliche Stadt (ca. 65 km) mit ihren gotischen und spätbarocken Bauten. LB, B.
    Auf dem Weg nach Sopron: das Széchenyi-Schloss und -Mausoleum sowie die neoromanische Pfarrkirche in Nagycenk (ca. 60 km - LB, B), die Pfarrkirche in Hidegség (ca. 63 km - LB (1x U)) sowie der Kurort Balf (ca. 65 km - LB (1x U), B (1x U)) mit der Badekapelle und der Pfarrkirche.
  • Fertöd: Das Schloss Esterháza, das 'Ungarische Versailles', Wirkungsstätte Joseph Haydns (ca. 60 km), LB (1x U), B (1x U) und auf dem Weg dorthin die Dorfkirche mit dem beeindruckenden Stufenportal in Sopronhorpács (ca. 40 km - LB) sowie die barocke Kirche mit Kalvarienberg in Fertöszéplak,(ca. 63 km - LB (1x U), B (1x U)).
  • Sárvár: 27 km westlich von Szombathely gelegene Kleinstadt: Burg, Burgschloss, Thermal- und Freibad. LB, B. Auf dem Weg dorthin lohnt ein Besuch einer der schönsten romanischen Dorfkirchen in Csempeszkopács (ca. 15 km). LB.
  • Bük: 12 km nordwestlich von Szombathely gelegene Ortschaft mit bedeutendem Thermal- und Freibad. LB, B.
  • Örség: Nationalpark; unberührte Natur, markierte Wanderwege, Freilichtmuseen (z.B. bei Szalafö; LB (1-2x U)), alte Kirchen (z.B. Velemér; LB (direkt bzw. 1x U) bzw. Öriszentpéter; LB (direkt bzw. 1x U)) und Glockenstühle (z.B. Pankasz; LB (direkt bzw. 1x U)), verschlafene Dörfer (z.B. Apátistvánfalva; LB (2x U)) fern der Touristenströme.
    LB=Verbindung mit Linienbus; B=Verbindung mit der Bahn.

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  • booking.com
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    1. Klicken Sie auf das Logo.
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    Aktualisiert am 15.10.2016