Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
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Köszeg

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Bauten und Denkmäler der Kunstgeschichte in Ungarn: Zeitalter des Barocks

Köszeg

  • Barockes Köszeg
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    Barockes Köszeg

  • Altstadt
    Schönster Platz ist der mittelalterliche Jurisics-Platz - Jurisics tér mit folgenden barocken Denkmälern
  • Rathaus
  • Mariensäule
  • St. Emmerich-Kirche
  • St. Jakob-Kirche

    Rathaus

    Das rotgelbe Rathaus wurde im 15. und 16. Jh. in mehreren Bauetappen errichtet und 1597 fertiggestellt. Danach wurde es mehrmals durch Feuer beschädigt und erhielt seine heutige barocke Fassade um 1710. Sie wird geprägt von der Attika über dem kräftig profilierten Hauptgesims. Zwischen den sechs Fenstern der Fassade prangen elliptische Felder mit drei Wappen (Wappen des Burghauptmanns Miklós Jurisics, Kleinwappen von Ungarn, Wappen von Köszeg) und zwei Wandgemälden (Patrona Hungariae und der Heilige König Stephan). Das säulen- und vasengeschmückte Portal aus dem 19. Jh. ist klassizistisch.
    Das Rathaus besitzt einen wunderschönen Innenhof, der besichtigt werden kann (und sollte!).
    Es ist Schauplatz eines für Ungarn einzigartigen Brauches: alljährlich werden hier am St. Georgstag (24. April) die neuen Weintriebe vorgestellt und ins Buch der Weine (seit 1740) eingetragen.

    Rathaus, Fassade
    Köszeg: Rathaus, Fassade

    Rathaus, Fassade
    Köszeg: Rathaus, Fassade  Köszeg: Rathaus, Fassade

    Mariensäule

    Die aus Sandstein aus dem nahegelegenen Steinbruch in Fertörákos geschnitzte barocke Mariensäule wurde 1739 als Symbol des Marienkults von den Befürwortern der Gegenreformation errichtet.

    St. Jakob-Kirche

    Die St. Jakob-Kirche ist eine dreischiffige Hallenkirche. Sie wurde 1403-07 im Auftrag des Palatins Miklós Garai im gotischen Stil erbaut. Vermutlich wurden dabei die Überreste einer 1246 urkundlich erwähnten Minoritenkirche verwendet. Im Jahrhundert der Erbauung wurde sie durch Brände und später während der Türkenzeit mehrmals zerstört. Ihre barocke Fassade erhielt sie beim Wiederaufbau.
    Die zunächst katholische Kirche wurde 1554 den Protestanten übergeben. Im Zuge der Habsburger Gegenreformation - siehe auch nachfolgend: St. Emmerich-Kirche - kam sie 1671 in den Besitz der Jesuiten. Von 1785 bis 1815 gehörte sie den Piaristen und ab dann den Benediktinern. Die Fassade trägt die Wappen und Embleme der beiden Orden.
    Im Inneren sind gotische Fresken aus dem 15. Jh., an der Stirnseite des südlichen Nebenschiffs und das Hochaltar (1693) mit spätgotischer Mutter Gottes-Statue (um 1500) erhalten geblieben. Im Chor befinden sich gotische Sitznischen und ein Sakramentshaus. Ansonsten ist das Kircheninnere spätbarock ausgestattet.

    St. Jakob-Kirche: Westfassade (li) bzw. Innenraum (re)
    Köszeg: St. Jakob-Kirche, Westfassade  Köszeg: St. Jakob-Kirche, Innenraum

    St. Emmerich-Kirche

    Die spätbarocke St. Emmerich-Kirche mit hoch in den Himmel ragenden Glockenturm steht, Wand an Wand, gleich neben der St. Jakob-Kirche; sie wurde 1615 bis 1640 für die Protestanten errichtet und ist teilweise gotisiert. 1673 wurde sie im Zuge der Habsburger Gegenreformation wieder in katholischen Besitz überführt und fungierte bis zum Bau der Herz Jesu-Kirche als Pfarrkirche von Köszeg.

    St. Emmerich-Kirche mit Mariensäule
    Köszeg: Jurisics-Platz mit St. Emmerich-Kirche, davor Mariensäule, dahinter St. Jakob-Kirche

    Die Kirche besticht durch ihre hochwertige, spätbarocke Ausstattung. Künstlerisch besonders hervorzuheben sind das barocke Hochaltarblatt (1805) von Stefan Dorffmeister d. J. mit dem Gemälde Gelübde des heiligen Emmerich zwischen den Figuren der Apostel Petrus und Paulus und der knienden Könige Stephan und Ladislaus sowie, links vom Hochaltar, das große Tafelbild Heimsuchung: es zeigt Maria beim Besuch ihrer Cousine Elisabeth.

    St. Emmerich-Kirche, Innenraum mit Blick auf Hochaltar
    Köszeg: St. Emmerich-Kirche, Innenraum mit Blick auf Hochaltar

  • Chernel-Gasse mit schönen Barockhäusern.

  • Außerhalb der Altstadt

    Barocke Pestsäule (Dreifaltigkeitssäule)

    Die Dreifaltigkeitssäule wurde zum Andenken an die große Pestepidemie 1713 aus Sandstein vom nahen Steinbruch in Fertörákos errichtet.
    Die gedrehte Säule mit 13 Engeln thront auf einem achteckigen, von fünf heiligen Figuren gesäumten Sockel.

  • Kalvarienberg-Kirche (1729-34) mit dreitürmiger Barockfassade.

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    Aktualisiert am 13.11.2017