Zauberhaftes Ungarn - Reise durch das Land, seine Kultur und Geschichte
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Székesfehérvár

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Bauten und Denkmäler der Kunstgeschichte in Ungarn: Zeitalter des Barocks

Székesfehérvár

Barockes Székesfehérvár
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Barockes Székesfehérvár

Székesfehérvár zählt neben Eger und Györ zu den schönsten barocken Städten Ungarns.

Bischofs-Palais

Das Bischofs-Palais am Rathausplatz wurde 1790-1801 im Stil des Spätbarock aus (nicht auf!) den Trümmern der Krönungsbasilika im Auftrag des Bischofs János Milassin errichtet. Die reich verzierte Fassade wird von dem markanten, giebelgekrönten Mittelrisalit mit dem Wappen des Bauherrn im Giebelfeld beherrscht. Über dem südlichen Seitenrisalit thront eine von einer Statue geschmückte Attika. Der Reichsapfel-Brunnen vor dem Palais wurde 1938 anlässlich des 900. Todesjahres König Stephans I aufgestellt.

Bischofs-Palais mit Reichsapfel-Brunnen
Székesfehérvár: Bischofs-Palais mit Reichsapfel-Brunnen im Vordergrund

Rathaus

Das Rathaus (Városi Tanács) wurde um 1690 errichtet. Im Nordflügel war das ehemalige Zichypalais untergebracht. Seine Zopfstilfassade mit dem barockem Säulenportal und dem Balkon mit den allegorischen Steinfiguren ist von 1790. Vor dem Südflügel steht das bronzene Denkmal der Zehner-Husaren (1939) von Pál Pátzay.

Rathaus: Nordfassade (li) bzw. Südfassade mit Husaren-Denkmal (re)
Székesfehérvár: Rathaus, ehemaliger Zichy-Palast   Székesfehérvár: Rathaus, Südflügel mit Bronzedenkmal der Zehner-Husaren

Dom St. Peter und Paul

Der Dom südlich des Rathausplatzes in der Arany János utca wurde an der Stelle von Fürst Gézas Burg errichtet: im Straßenpflaster vor dem Dom ist der Grundriss eines kleeblattförmigen Zentralbaus nachgezogen. Mit dem Bau des wuchtigen Doms im Stil des Spätbarock wurde 1759 begonnen.

Dom St. Peter und Paul, Westfassade
Székesfehérvár: Dom, Westfassade

Die Gewölbefresken malte Johann Cymbal. Der Chor und der frühklassizistische Hochaltar wurden vom Wiener Hofarchitekten Franz Anton Hillebrandt 1773 im Auftrag von Kaiserin Maria Theresia geschaffen.

Dom, Innenraum
Székesfehérvár: Dom; Schiff innen

Karmeliter-Kirche

Die Kirche in der Petöfi utca wurde 1745-48 von den Karmelitern erbaut. Im Inneren besitzt sie eine prächtige Rokoko-Ausstattung, geschnitzte barocke Kirchenbänke und herrliche Fresken von Franz Anton Maulbertsch. Nach dem Zutritt über die Nordfassade ist das Kirchenschiff aus 3 böhmischen Kappengewölbejochen aufgebaut, an die sich ein schmalerer Chor anschließt. Der Hochaltar und die Kanzel stammen vom bayrischen Bildhauer Hauser.

Karmeliter-Kirche, Ostansicht
Székesfehérvár: Karmeliterkirche

Karmeliter-Kirche: Hochaltar (li) bzw. Kanzel (re)
Székesfehérvár: Karmeliterkirche, Hochaltar  Székesfehérvár: Karmeliterkirche, Kanzel

Zisterzienser-Kirche

Die Zisterzienser-Kirche mit Ordenshaus und Kollegium (früher Jesuitenkirche) wurde 1745-51 im Stil des Spätbarock in der Fö utca errichtet.

Zisterzienser-Kirche mit Ordenshaus
Székesfehérvár: Zisterzienserkirche mit Ordenshaus (rechts)

In der Vorhalle befinden sich zwei Reliquienkapellen. Das Kircheninnere zieren Gewölbefresken und Wandaltäre (1752), in der Chorkuppel die Hl. Dreifaltigkeit, im Schiff König Stephan I vor der Mutter Gottes und die Verklärung des Ignatius von Loyola; auf dem Hochaltar die Apotheose des Heiligen Nepomuk, auf den Nebenaltären die Kreuzigung des Jesuitenmissionars Franz Xaver. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten im Inneren der Kirche zählen kunstvoll geschnitzte Bilderrahmen, Beicht- und Betstühle sowie die prächtige Kanzel. Kostbarster Kunstschatz der Kirche ist die Sakristei mit ihren meisterhaften Rokoko-Schnitzereien.

Zisterzienser-Kirche: Chor (li) bzw. Seitenaltar (re)
Székesfehérvár: Zisterzienserkirche, Chor   Székesfehérvár: Zisterzienserkirche, Seitenaltar 'Kreuzigung des Jesuitenmissionars Franz Xaver'

Griechisch-orthodoxe Kirche

Die Griechisch-orthodoxe Kirche in der Rác utca im Serben-Viertel von Székesfehérvár ist Teil des Freilichtmuseums. Sie wurde Mitte des 18. Jahrhunderts wahrscheinlich an der Stelle einer Kirche aus dem 17. Jh. im Zopfstil erbaut. Über dem einschiffigen Kirchenraum mit seinem halbkreisförmigen Chor thronen ein 4teiliges böhmisches Kappengewölbe und eine Halbkuppel. Die Deckenfresken im byzantinischen Stil mit Szenen aus dem Leben Christi und Johannes dem Täufer sind von 1775/76. Die Rokoko-Ikonostase ist von 1772; eine Marienikone aus dem 15. Jh.

St. Stephans-Kirche

Die St. Stephans-Kirche bzw. ehemalige Franziskaner-Kirche an der Mündung der Oskola utca in den westlichen Rathausplatz wurde 1720-43 im Stil des Spätbarocks wahrscheinlich an der Stelle eines mittelalterlichen Palasts errichtet.
Überlieferungen zufolge wurde in diesem Palast Herzog Imre, der Sohn König Stephan I. geboren. Das der Kirche angebaute Ordenshaus beherbergt sakrale Kunstschätze.

St. Stephans-Kirche: Turm und Ordenshaus (li) bzw. Innenraum (re)
Székesfehérvár: St. Stephans-Kirche mit Ordenshaus von Südosten. Links das Hiemerhaus, rechts im Hintergrund das Bischöfliche Palais   Székesfehérvár: St. Stephans-Kirche, Schiff innen

Bürgerhäuser

Überall in Székesfehérvár begegnet man Bürgerhäusern mit gotischem Mauerwerk hinter spätbarocken Fassaden mit Zopfstil-Ornamenten, vorkragenden Erkern, Nischenfiguren und Arkadenhöfen. Zu den wichtigsten zählen:

Hiemer-Haus

Das Hiemer-Haus in der Oskola utca gegenüber der St. Stephans-Kirche ist ein 1770 erbautes Bürgerhaus im Stil des Spätbarocks. Kennzeichnend sind sein Erker auf maskenverzierten Konsolen, sein Laubbandwerk-Stuck und Arkadenhof.

Hiemer-Haus
Székesfehérvár: Hiemer-Haus

Budenz-Haus

Das Budenz-Haus (auch Rajniss-Haus genannt), in der Arany János utca rechts unweit des Doms, mit schöner Zopfstil-Fassade und Museum (ungarische Plastik, Malerei und Graphik des 19. und 20. Jahrhunderts).

Ehem. Gasthof Pelikan

Der ehemalige Gasthof zum Pelikan (in der Táncsics Mihály utca nördlich der Karmeliter-Kirche).

Apotheke Zum Schwarzen Adler

Die ehemalige Jesuiten-Apotheke, heute Apotheke Zum Schwarzen Adler /Fekete Sas Patika in der Fö utca gegenüber der Zisterzienser-Kirche mit herrlicher Rokoko-Ausstattung sowie spätbarockem Mobiliar (1758) und Ergänzungen im Empire-Stil.

Apotheke Zum Schwarzen Adler: Fassade (li) bzw. Einrichtung (re)
Székesfehérvár: Apotheke Zum Schwarzen Adler   Székesfehérvár: Apotheke Zum Schwarzen Adler, Einrichtung


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    Aktualisiert am 14.11.2017