|
|
|
Das Donauknie
|
Sie
sind hier: Startseite
> Hauptmenü
> Land&Natur
> Donauknie
Das Donauknie
- Unterkunft
- Tourinform
- Gegend
- Kultur
- Angeln
- Hinterland
Unterkunft
Das Donauknie mit seinem Hinterland ist ideal für Tagesausflüge von Budapest. Wenn Sie auf das Logo meiner Partner klicken, gelangen Sie daher direkt zu dem betreffenden Angebot in Budapest.
Selbstverständlich können Sie auf der Partnerseite Ihren Unterkunftsort auch selbst wählen; klciekn Sie auf das Logo und tragen Sie dann auf der Partnerseite unter Reiseziel den gewünschten Ortsnamen
ein!
Hinweis HRS: Deeplinking auf Budapest ist momentan leider nicht möglich. Klicken Sie auf das Logo und tragen Sie auf der neuen Seite unter Reiseziel Budapest ein.
Tourinform
Für nähere Informationen zur Erreichbarkeit der nachfolgend genannten Sehenswürdigkeiten, Wanderrouten, Fahrpläne der Schmalspurbahnen, zu aktuellen Events etc. wenden
Sie sich bitte an das nächste Tourinform-Büro!
Gegend
Als Donauknie wird ein Abschnitt der Donau rund 30 km nördlich von Budapest bezeichnet. Die Donau trifft hier auf drei Erhebungen: im Süden das Visegráder Gebirge,
im Norden das Börzsöny-Gebirge und im Osten das Cserhát-Gebirge. Sie zwingen den Strom zu einer Kurskorrektur: floss sie bisher seit dem österreichisch-ungarischem
Grenzübertritt nahezu unbehindert durch fruchtbare Ebenen gegen Osten, schlängelt sie sich nun durch die Visegráder und Börzsönyer Gebirge um dann vor dem Cserhát-Gebirge zu kapitulieren,
indem sie einen gewaltigen rechtwinkligen Bogen gegen Süden vollzieht. Dieser Abschnitt - von etwa Nagymaros bis Vác - wird als Donauknie bezeichnet.
Er gilt als eine der naturschönsten Gegenden Ungarns: die Ufer kennzeichnen phantasievoll geformte Felsformationen; abgeschiedene Dörfer, die noch heute ihre Traditionen und Volkstrachten bewahren,
verstecken sich im nahen Hinterland. Hier liegt auch das historische Visegrád mit der Hochburg, dem ehem. Königspalast und dem Salomonturm.
Kurz vor Vác stellt sich der Donau ein weiteres Hindernis in Form der Szentendre-Insel in den Weg; der Strom bildet ab hier und bis in den Norden Budapests zwei Arme. Die Insel ist bei Sommerfrischlern
ein sehr beliebtes Urlaubs- und Ausflugsziel.
Überhaupt zählt das Donauknie dank seiner malerischen Gegend und seiner kulturellen Attraktionen zu den beliebten Urlaubszielen in Ungarn.
Kultur
Visegrád zählt mit seiner Hochburg, dem Königspalast
und dem Salomontrum zu den geschichtsträchtigsten Städten
Ungarns.
Vác ist eine gemütliche Kleinstadt mit barockem Kern, historischen Gebäuden und schöner Donaupromenade.
Esztergom ist eine der ältesten Städte Ungarns. Sie war lange Zeit königliches und kirchliches Zentrum des Landes. Hier liegt das größte Gotteshaus Ungarns.
Szentendre ist zunächst die Stadt der Künstler. Hier mischen sich aber auch Balkanflair mit Folklore,
Kunsthandwerk, barocker Architektur und jeder Menge an Kitsch zu einem harmonischem Ganzen. Und hier liegt das größte Freilichtmuseums Ungarns!
Angeln
Nachfolgend eine Liste der wichtigsten Angelstellen der Gegend. Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den Namen der Angelstelle.
Alsópetény
Diósjenö
Donauknie
Ersekvadkert
Kétbodony
Ludányhalászi
Szügy
Hinterland
Börzsöny-Gebirge
Das Börzsöny-Gebirge ist mit seinen Erhebungen, seinen Gewässern,
seinen urtümlichen Ortschaften, seinen Kulturdenkmälern und seinen
Schmalspurbahnen ein ideales Ziel für Touristen.
# Erhebungen
Die höchsten Gipfel liegen alle im mittleren Börzsöny; sie sind der Csóványos (938 m), der Magos-fa (916 m), der Nagy-Hideg-hegy (865 m) und der Nagy-Inóc (813 m).
Vom Csóványos bietet sich ein grandioses Panorama über das Donauknie.
# Gewässer
Das Börzsöny ist überaus reich an Gewässern. Unter den Bächen zu nennen sind der Kemence-patak, der Fekete patak (Schwarzer Bach) oder der Szén patak (Kohle-Bach).
Sie entspringen alle am Csóványos. Wichtige stehende Gewässer sind der Jenöi-tó und der Tolmácsi-víztároló.
# Ortschaften / kunsthistorische Denkmäler
- Nógrád (u.a. Burgruine)-
- Peröcsény (Dorfkirche, Burgruine) - Ipolydamásd (Burgruine) - Márianosztra (barocke Wallfahrtskirche)
- Nagybörzsöny (u.a. romanische
Kirche, Bergmannskirche und Wassermühle) - Zebegény (Museum des Malers István Szonyi und Trianon-Denkmal) - Rétság (u.a. Pfarrkirche, Kurie) - Diósjenö (u.a. Kurie).
# Schmalspurbahnen
- Királyréti Erdei Vasút (Waldbahn Királyrét): verkehrt zwischen Kismaros und Királyrét
- Nagybörzsönyi Erdei Vasút (Waldbahn Nagybörzsöny): Verkehrt zwischen Nagyitrás und Nagybörzsöny
- Kemencei Erdei Múzeumvasút (Museumswaldbahn Kemence): verkehrt zwischen Kemence und Halyagos
- Szob Nagybörzöny kisvasút (Waldbahn Szob): verkehrt zwischen Szob und Márianosztra
Cserhát-Gebirge
Das Cserhát-Gebirge ist Teil des Nördlichen Mittelgebirges. Seine
westlichen Ausläufer befinden sich etwa 30 km nördlich von Budapest
bzw. grenzen an die Südhänge des Börzsöny-Gebirges; von hier aus
erstreckt sich das Cserhát bis zum Mátra- und Bükk-Gebirge im Osten.
Kennzeichnend für die Gegend sind seine sanften, mit Wald bekleideten
Hügel. Die höchste Erhebung, der Karancs (bei Salgótarján an der
Grenze zur Slowakei) erreicht 729 m; ansonsten ist keiner der Gipfel
höher als 654 m. Der Großteil des Cserhát ist besiedelt und kultiviert.
Bedauerlicherweise harrt das Cserhát noch
immer, was den ausländischen Tourismus betrifft, seiner Entdeckung. Denn die Gegend ist außergewöhnlich reich an kulturhistorischen
Denkmälern in Form von Burgen, Schlössern, Kurien und originalen
Dörfern mit noch lebendigem Brauchtum. Das Cserhát ist auch die
Heimat der Volksgruppe der Palóczen mit ihrem eigenen Dialekt und
ihrer eigenen Volkskunst.
# Ortschaften / kunsthistorische Denkmäler - Hóllókö (Palóczen-Dorf mit traditioneller Architektur; UNESCO-Weltkulturerbe)
- Balassagyarmat ("Hauptstadt der Palóczen")
- Szécsény (historische
Stadt mit u.a. Schloss und Kirche) - Csesztve (Gedenkmuseum des Dramatikers Imre Madách)
- Nográdsáp: malerisch am Dorfrand gelegene gotische Wehrkirche
- Buják (Burgruine, röm.-kath. Kirche, Kreuzweg, Sandsteinhöhle) - Acsa (zwei Schlösser - barocker und romantischer Stil -
evang. Kirche); Romhány (Rákóczi-Denkmal, Türkennussbaum, Denkmalbrücke, klassizistische röm.-kath. Kirche); Cserhátsurány (gotische Kirche, zwei
Schlösser) - Mohora (Schloss) - Szirák (großes barockes Schloss) - Keszeg (barockes Schloss und
barocke Kirche) - Szügy (Komitatshaus, evang. Kirche).
Nationalpark Donau-Eipel
Der Nationalpark Donau-Eipel erstreckt sich nördlich von Budapest
bis zu der Grenze zur Slowakei. Er umfasst das Pilis-Gebirge und
das Visegrad-Gebirge zwischen Budapest und Donauknie sowie das Börzsöny-Gebirge
nördlich des Donauknies. Diese abwechslungsreiche Landschaft
mit ihren Bächen, Tälern und Inseln von Donau und Ipoly (Eipel) bildet auch die Basis für eine vielfältige Flora und Fauna: 2000
verschiedene Pflanzenarten und mehrere Tausend Tiergattungen leben
im Nationalpark. Ich habe dem Nationalpark Donau-Eipel eine eigene Internetseite gewidmet.
Zum Seitenanfang.
Aktualisiert am 30.10.2016
|
|