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Veszprém
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 Veszprém
 Veszprém
Veszprém
Verkehrsanbindung
Kurze Geschichte
Sehenswürdigkeiten
Museen
Essen & Trinken
Einkaufen
Events
Freizeit / Für Familien
Umgebung: Sehenswertes & Freizeit
Veszprém
Die Stadt Veszprém rund 15 km nördlich der östlichen Balaton-Region
hat ca. 63 000 Einwohner. Sie wurde auf fünf Hügeln errichtet
und gilt als eine der am schönsten gelegenen Städte Ungarns.
Ihr Merkmal ist die Altstadt und der Burgberg. Mit seinen annähernd
200 historischen Denkmälern, allen voran seiner barocken Architektur
auf engem Raum, gleicht letzterer einem Freilichtmuseum.
Veszprém, Blick von Nordwesten auf den Burgberg
Verkehrsanbindung
Veszprém liegt in unmittelbarer Umgebung zu den beiden Schwerpunkten
des Tourismus in Ungarn: an den Balaton
/ Plattensee sind es rund 10 km, nach Budapest
rund 110 km. Zu beiden Zielen gibt es günstige Verbindungen sowohl
mit dem Auto wie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mit der Eisenbahn gibt es zahlreiche Direktverbindungen von/nach
Budapest Südbahnhof (Budapest Déli pályaudvar) bei einer Fahrtdauer
von rund 1,5 Std. Für günstige Verbindungen zu Zielen um den Balaton
/ Plattensee nimmt man besser einen Linienbus. Mit der Eisenbahn
bestehen auch günstige Verbindungen nach West- und Mitteltransdanubien.
Mit dem Auto von Budapest: die Autobahn M7 oder die Landeshauptstraße
7 zwischen Budapest und Székesfehérvár und
dann weiter die Landeshauptstraße 8 bis Veszprém.
Weiterfahrt mit dem Auto: Landeshauptstraße 8 an die österreichische
Grenze bei Rábafüzes / Heiligenkreuz; ferner die Hauptstraße 82
nach Györ; schließlich die Hauptstraße 73 ans Nordufer des Balaton
bzw. die Hauptstraße 72 und ihre Verlängerung die Hauptstraße 71
zur Autobahn M7 bzw. Landeshauptstraße 7 ans Südufer des Balaton.
Kurze Geschichte
Auf den leicht zu verteidigenden Hügeln siedelten Kelten, Awaren
und Slawen (die Römer ließen sich im 8 km südlicher
gelegenen Balacá nieder). Fürst Géza aus dem
Stammesverband der landnehmenden Ungarn ließ sich gegen Ende des
10. Jahrhunderts in Veszprém nieder. Sein Sohn Stephan I - der erste
König Ungarns - und seine Frau, die bayrische Prinzessin Gisela,
machten die Stadt zum königlichen Sitz. Gisela gründete das Veszprémer
Bistum und sie schenkte dem Bischof von Veszprém das Privileg, die
Königin zu krönen. Dieses Privileg wurde 1216 von einem päpstlichen
Gesetz bestätigt. Es sollte bis Ende des Königtums in Ungarn 1918
bestand haben und Veszprém dem Beinamen "Stadt der Königinnen" verleihen.
Die Stadt entwickelte sich zu einem bedeutenden Religions- und Verwaltungszentrum.
Im 13. Jahrhundert wurde eine Universität gegründet. Anfang des
14. Jahrhunderts vereinten die Bischöfe von Veszprém die kirchliche
und weltliche Macht über die Stadt in ihrer Hand. Universität und
Bibliothek genossen einen hervorragenden Ruf.
1552 wurde Veszprém von den Türken erobert. Bis zur Befreiung 1709
wechselte die Stadt achtzehnmal ihren Besitzer.
Während der Türkenbesatzung wurde die Burg 1702 von den Habsburgern
zerstört. Nach der Besatzung fiel die Mehrzahl der mittelalterlichen
Häuser dem Rákóczi-Freiheitskrieg (1703-1711) zum Opfer. Im 18.
Jahrhundert begann der Wiederaufbau im Spätbarock- und Zopfstil.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Bausubstanz schwer beschädigt.
Gisela von Bayern
Um Gisela, die erste Königin Ungarns, ranken sich viele Legenden und auch heute noch genießt sie hohes Ansehen in Ungarn. Ihr hat Veszprém seinen Beinamen Stadt der Königinnen
zu verdanken (siehe oben). Ihr Leben soll daher an dieser Stelle kurz gewürdigt werden.
Gisela wurde um 985 auf Schloss Abbach bei Regensburg als älteste Tochter des bayrischen Herzogs Heinrich des Zänkers geboren.
Sie war zugleich die Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Um 995 wurde sie mit Stephan verheiratet, der im Jahre 1000 zum ersten König von Ungarn gekrönt wurde. Als Königin unterstützte sie tatkräftig
ihren Gemahlen bei der Christianisierung Ungarns. Dies brachte ihr auch Feinde. Nach dem Tode Stephans 1038 wurde sie ein Opfer der Streitigkeiten um die
Thronfolge und geriet in Gefangenschaft, wurde aber 1042 durch Vermittlung König Heinrich III befreit
und nach Bayern zurück gebracht. Hier wurde sie Äbtissin des Benediktinerklosters Niedernburg in Passau, ein Amt, das sie bis zu ihrem Tod 1060 behielt.
Sie ist im besagten Kloster bestattet. In der katholischen Kirche wurde sie 1975 selig gesprochen. Ihr Grab ist Ziel zahlreicher Pilger nicht zuletzt aus Ungarn.
Sehenswürdigkeiten
Hinweis 1: Die nachfolgend fett-kursiv
geschriebenen Namen sind mit einem Hyperlink ausgestattet. Wenn
Sie näheres zu dem hinter dem jeweiligen Namen sich verbergenden
Gebäude erfahren möchten, dann klicken Sie bitte auf den Hyperlink!
Hinweis 2. Wir haben folgenden Stilarten der Architektur
in Veszprém jeweils eine eigene Internetseite gewidmet:
Barock
Historismus&Eklektizismus
Jugendstil
Altstadt am Fuße des Burgbergs
Das nach dem großen ungarischen Lyriker und Freiheitshelden Sándor
Petöfi benannte in der Óvári Ferenc utca 2 gelegene,
Petöfi-Theater ist ein Kleinod des ungarischen Jugendstils.
Es wurde 1908 von István Medgyaszay als erstes Theater in Europa
in Stahlbeton errichtet und seitdem mehrmals renoviert und erweitert.
Petöfi-Theater: Eingang (li); Petöfi-Denkmal (re)
Das überaus sehenswerte weiße Komitatshaus am Megyeház
tér wurde 1887 im Stil der Neorenaissance errichtet. Auch der Innenhof
lohnt ein Besuch.
Komitatsrathaus
Altstadtplatz
Der Altstadtplatz / Óváros tér mit dem Millennium-Denkmal,
umrahmt im Süden von dem schönen Pósa-Haus im Zopfstil (1793)
und im Norden einigen Jugendstil-Häusern (z.B. das Kinizsihaus).
sehenswert sind auch das ehemalige Zollamt und das 1857 im
romantischen Stil erbaute Rathaus.
Altstadtplatz: Zollamt, Feuerturm und Rathaus (li); Millennium-Denkmal
(re)
Altstadtplatz: Pósa-Haus (li) und Kinizsi-Haus (re)
Das beeindruckende Rathaus am Altstadtplatz 9 wurde 1857
im romantischen Stil gebaut.
Rathaus, Fassade
Die von Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert gesäumte,
enge Vár utca (Burggasse) führt zum Burgberg hinauf.
Burgberg
Der autofreie Burgberg mit der Bischofsstadt ist mit seinen
Gassen und seinen rund 200 auf engen Raum konzentrierten historischen
Denkmälern quasi ein Freilichtmuseum, ideal für eine Wanderung des
Kunstinteressierten durch die Zeit Kunstgeschichte Ungarns.
Heldentor und Feuerturm
Den Eingang zur Bischofsstadt bildet das neoromanische Heldentor
(Hösök kapú). Es wurde 1939 zur Erinnerung an die
Opfer des Ersten Weltkriegs errichtet. Links davon erhebt sich der
Feuertum, ein Wahrzeichen Veszpréms. Sein Fundament stand
schon zu Zeiten König Béla IV (1206-1270). Er diente früher
Verteidigungszwecken und hat sowohl die Türkenbesatzung wie die
Zerstörung der Stadt durch die Habsburger 1704 ohne größeren Schaden
überlebt. Erst das Erdbeben 1810 wurde ihm zum Verhängnis. Im 19.
Jahrhundert wurde er erneuert und ist heute ein begehrter Aussichtsturm.
Von seiner Turmuhr ertönt jede Stunde die Musik von Antal Csermák.
Heldentor (li) und Feuerturm (re)
Piaristen-Kirche
Weiter in Richtung Dreifaltigkeitsplatz liegt rechts das ehemalige
Piaristen Gymnasium mit der reichen, klassizistischen Piaristenkirche.
Der Altarstein aus rotem Marmor (1467) schräg gegenüber ist die
älteste Steinarbeit der Renaissance in Ungarn. Südlich, nebenan,
liegt das Gebäude mit der Csikász-Galerie.
Piaristen-Kirche, Fassade
Weiter oben, am Szentháromság tér (Heiligen Dreifaltigkeitsplatz)
mit der barocken Dreifaltigkeitssäule (1750), liegt das prächtigste
Gebäude auf dem Burgberg, das Bischofs-Palais.
Dreifaltigkeitsplatz von Nordwest: Propstpalais, Dreifaltigkeitssäule,
Bischofs-Palais und Piaristen-Kirche
Linkes Bild: Ehem. Franziskaner-Kirche und Dom St. Michael
Rechtes Bild: Dreifaltigkeitssäule - Propstpalais - St.
Gisela-Kapelle - Bischofs-Palais
Das Bischofs-Palais wurde 1765-76 im Stil des Spätbarock errichtet.
Hier stand im Mittelalter die Residenz der Königinnen. Das U-förmige
Gebäude um einen Ehrenhof und dem reich geschmückten Dreiecksgiebel
kündet vom ehemaligen Reichtum und der Macht der Kirche.
Bischofs-Palais, Fassade gegen die Burggasse
Die links neben dem Bischofs-Palais gelegene Gisela-Kapelle
(um 1230) zählt zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Ungarns. Vom
einstigen Bau blieben der heutige frühgotische Innenraum mit seinem
Kreuzrippengewölbe und den Originalfresken im byzantinisch-beinflussten
spätromanischen Stil an der Nordwand erhalten.
Gisela-Kapelle, frühgotischer Innenraum: Kreuzrippengewölbe
und Originalfresken
Der wuchtige neoromanische Dom St. Michael blickt auf eine
bewegte Geschichte zurück. Die ursprüngliche, 1001 von König Stephan
I und Königin Gisela gestiftete 3schiffige romanische Basilika wurde
mehrmals durch Kriegshandlungen und Feuersbrünste zerstört,
aber immer wieder aufgebaut und dabei verändert. Der letzte
Umbau im neoromanischen Stil datiert aus den Jahren 1907-10. Von
der mittelalterlichen Kirche ist die frühgotische Krypta - unter
dem erhöhten Chor - nahezu unversehrt erhalten geblieben.
Dom St. Michael: Nordfassade (li); gotischer Chor (re)

Nördlich an die Giselakapelle angebaut ist das barocke Propstpalais.
Propstpalais
Nördlich vom Dom sind die Reste der St. Georgs-Kapelle (Szent
György kápolna) museal zugänglich. Es ist das vielleicht älteste
Gebäude Veszpréms. Vermutlich wurde sie im 10. bis 11. Jahrhundert
errichtet. Die Kapelle wurde mehrmals umgebaut zuletzt um 1450 zu
einer Grabkapelle im spätgotischen Stil. Der Legende zufolge hat
hier Prinz Imre, der Sohn des ersten ungarischen Königs Stephan,
sein Keuschheitsgelübde abgelegt. Im 13. Jahrhundert wurden hier
die Reliquien von St. Georg aufbewahrt.
St. Georgs-Kapelle
An der Westseite des Dreifaltigkeitsplatzes liegt die ehemalige
Franziskaner-Kirche (heute St. Stephans-Kirche) mit ihrer
neoromanischen Fassade.
Ehem. Franziskaner-Kirche, Ostfassade
Aussichtsbastei
Die überlebensgroßen Statuen von König Stephan I und Königin
Gisela wurden auf der Aussichtsbastei am nördlichen steilen
Felsabhang des Burgbergs 1938 anlässlich des 900. Todesjahres des
Königs aufgestellt. Auf dem Weg dorthin liegt links das Kirchenkunstmuseum.
Von der Aussichtsbastei bietet sich ein wunderschöner Blick auf die nördliche Stadt unterhalb des Burgbergs und ein herrliches Panorama des Bakonygebirges am Horizont.
St. Stephan- und Gisela-Denkmal (li); Kirchenkunstmuseum (re)
Museen
Das Königin-Gisela-Museum gegenüber der Gisela-Kapelle
beherbergt die zweitreichste kirchengeschichtliche Sammlung Ungarns.
U.a. kann das Messgewand von Bischof Vetesi sowie eine Kopie des
Krönungsmantels König Stephan I bestaunt werden.
In der Burggasse (Vár utca) haben sich mehrere Kunstgalerien
niedergelassen; gezeigt wird so ziemlich alles von religiöser
Malerei bis postmoderner Bildhauerei: Váss-Galerie, Csikász-Galerie,
Vár-Galerie.
Das Bakony-Museum oder Dezsö-Laczkó-Museum beherbergt
ausgezeichnete archäologische Exponate seit der Steinzeit, eine
riesige Sammlung ungarischer, deutscher und slowakischer Trachten
und exquisite Holzschnitzereien.
Das Bakony-Haus, neben dem Museum, ist eine Nachbildung
eines reetgedeckten Bauernhauses aus der Ortschaft Öcs im Südwesten
von Veszprém. Die Einrichtungen sind aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Essen & Trinken
Olivia Hotel & Étterem, Buhim utca 14-16: Ungarische Spezialitäten
in gehobenem Ambiente; Grillgarten und Terrasse.
Mackó, Szabadság tér: Studenten- und Arbeiterkneipe mit guten
Burgers und Pizzen.
Óváros Étterem, Szabadság tér 14: Traditionelle ungarische Küche
- auch Fischgerichte - in Barockambiente.
Tapó Fogadó és Királyi Étterem, Pajta utca 19: Auf ungarische
Wildgerichte spezialisiertes Restaurant.
Kokó Cukrászda (Konditorei), Március 15 utca 3/1.
Allegro Café, Külso-Kádártai út 3.
Einkaufen
Einkaufsmeilen
- Balaton Plaza, Budapest út 20-28
- Theatrum, Szeglethy út 1
Markthalle, Jutasi utca 2
Hungarica & Souvenirs
- Tourinform, Vár utca 4
- Herend Porzellan, Buhim utca 1
- Souvenirgeschäft, Cserhát ltp. 6
- Pántlika, Haszkovo u. 18/H.
Events
Gisela-Festivaltage (Anfang Mai). Eines der größten Programme
der Stadt, die Gisela- Festtage, bietet allen Generationen die Möglichkeit,
ungarische Traditionen kennen und lieben zu lernen.
Tanzfestival (Mitte Mai). Auf diesem Großereignis verzaubern die
besten ungarischen Tanzgruppen und Solotänzer das Publikum, und
zwar mehrere Tage lang.
Kabóciádé Familienfestival (Mitte Juni). Hier spielen Puppentheater
die Hauptrolle.
VeszprémFest (Mitte Juli): Ein seit über einem Jahrzehnt
auf dem Burgberg stattfindendes Musikfestival unter Teilnahme internationaler
Stars, das tausende von Besuchern anzieht. Oper, Jazz, Soul, Swing,
Gitarrenmusik - die verschiedensten Musikrichtungen werden bedient.
Das Ambiente des Burgbergs bietet ein einmaliges Bühnenbild und
die einzigartige Akustik macht jedes Konzert zu einem unvergesslichen
Erlebnis.
Rosé- Riesling- & Jazz-Tage (Mitte Juli). Ist Teil des VeszprémFest.
Straßenmusikfestival (Ende Juli). Verschiedene Straßenkapellen
verbreiten vom Vormittag bis spät in die Nacht hinein eine ausgelassene
Stimmung mit ihrer Musik.
Adventsmarkt (Dezember). Vorweihnachtliche Stimmung mit Lichterglanz
sowie Zimt und Tannenduft auf dem Burgberg und in der Innenstadt
(Kossuth Lajos utca).
Freizeit / Für Familien
Aussichtsturm auf dem Csatár Berg, Anfahrt: Pápai utca, sowie
am Kreisring (Fö utca 8) Richtung Csatár-Berg fahren, dann von der
Csatár Kapelle zu Fuß.
Zoo / Veszprémi állatkert, Kittenberger Kálmán utca 17.
Promenade entlang des Séd-Bachs: Die Promenade startet vom Parkplatz
in der Pajta utca. Sie führt unterhalb der Burg, neben dem Séd-Bach,
mit wunderschönem Panorama auf die Burg. Unterwegs kann man Folgendes
besichtigen: Margareten-Ruinen, Museum der Bauindustrie und den
Zoo.
Vorstellungen für Kinder und Erwachsene im Petöfi-Theater.
Sehenswertes und Freizeitgestaltung
in der Umgebung
Die romanische Rundkirche in Öskü
(ca. 15 km), LB, B (2x täglich vor 7 Uhr morgens).
Die Dorfkirche in Litér
(7 km), LB.
Der Burgpalast in Várpalota
(22 km), LB, B.
Die weltberühmte Porzellanmanufaktur mit Museum in Herend
(ca. 15 km), LB, B.
Die römische Villa in Nemesvamos
(5 km), LB.
Das schöne Dorf Nagyvázsony
(ca. 25 km), LB. mit seinem Schloss und seiner Burg.
Die Stiftskirche mit prächtiger spätbarocker Innenausstattung
in Zirc
(ca. 20 km), LB, B.
Ungarns älteste und lange Zeit bedeutendste Königstadt
Székesfehérvár (ca. 55 km). Schöne, sehenswerte Innenstadt
(Spätbarock und Zopfstil), LB, B.
Der größte Binnensee Mitteleuropas, der Balaton / Plattensee:
nicht nur Badeparadies, sondern auch Kultur, Sport, Wandern, Radfahren,
Kur&Wellness u.v.m.
LB=Verbindung mit Linienbus; B=Verbindung mit der
Bahn.
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Aktualisiert am 15.10.2016
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